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Presseschau-Absätze
Stichwort
Elie Wiesel
15 Presseschau-Absätze - Seite 1 von 2
Magazinrundschau
29.08.2025
[…]
Bestellen Sie bei eichendorff21!Elie Wiesels Trilogie "Die Nacht", "Die Morgendämmerung", "Tag" erschien vor kurzem das erste Mal in Gänze auf Ungarisch.
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9punkt
04.07.2016
[…]
Elie Wiesel
ist gestorben. William Totok erzählt in der taz, dass sich der Friedensnobelpreisträger nach der Wende für die Aufarbeitung der Geschichte - und das heißt der auch der Kollaboration - in osteuropäischen Ländern wie Rumänien und Ungarn einsetzte und dafür Orden dieser Länder erhielt: "Aus Protest gegen die aggressiven rechtsextremen Tendenzen in diesen Ländern, die von offiziellen Stellen toleriert werden, gab Wiesel die Orden zurück. 2004 an die Führung Rumäniens, 2012 an die Regierung Viktor Orbáns.
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Feuilletons
09.04.2013
[…]
Jürg Altwegg berichtet über einen Plagiatsskandal um den Pariser Großrabbiner Gilles Bernheim, der unter anderem bei Jean-François Lyotard und
Elie Wiesel
abgeschrieben haben soll. Peter Walther erzählt eine vergessene Episode des Hauses Suhrkamp, das 1944 und 45 in Potsdam residierte.
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Magazinrundschau
01.09.2009
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Das wirkliche Geld, wenn man auf Dauer setzt, kommt von Büchern wie diesen - von Büchern, die niemand wollte - ob sie nun von William Faulkner oder
Elie Wiesel
oder Beckett sind. Unglücklicherweise überzeugt dieses Argument heute keinen heutigen Verleger.
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Feuilletons
25.05.2009
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Aussichtsreichste Kandidat von vieren ist der ägyptische Kulturminister und Antisemit Faruk Hosni. Am Freitag riefen
Elie Wiesel
, Claude Lanzmann und Bernard-Henri Levy in Le Monde dazu auf, Hosni nicht zu wählen (die FAS hat den Aufruf übersetzt): "Die Unesco hat in der Vergangenheit manchen Fehler begangen, aber dieser wäre so enorm, ekelhaft und unverständlich, wäre eine so manifeste Provokation und den Idealen der Organisation so zuwider, dass sie sich davon nicht erholen dürfte.
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Feuilletons
03.03.2009
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Andrea Köhler resümiert Reaktionen der jüdischen Gemeinde in Amerika auf die Betrügereien des ebenfalls jüdischen Spekulanten Madoff, dem unter anderem
Elie Wiesel
sein privates Geld und das Geld seiner Stiftung anvertraut hatte.
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Feuilletons
31.10.2008
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Jürg Altwegg weist auf "Le cas Sonderberg" hin, das in Frankreich gerade erschienene neue Buch von Friedensnobelpreisträger
Elie Wiesel
, in dem dieser "auf den Spuren Jonathan Littells" die Geschichte eines NS-Täters erzählt.
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Magazinrundschau
23.10.2008
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In einem Interview spricht Friedensnobelpreisträger
Elie Wiesel
über sein neues Buch "Le cas Sonderberg" ("Der Fall Sonderberg"; hier eine Inhaltsangabe bei Arte), und erklärt, was er vom Plan von Nicolas Sarkozy hält, jedem französischen Grundschüler das Gedenken an ein deportiertes jüdisches Kind zu überantworten.
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Feuilletons
30.09.2008
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Konstanze Krüwell beglückwünscht den Bildhauer Ulrich Rückriem zum Siebzigsten, Joseph Croitoru gratuliert dem Schriftsteller
Elie Wiesel
zum Achtzigsten. Auf der Medienseite staunen Hajo Friedrich und Martin Wittmann, dass die EU ganz offen Millionen ausgibt für ihr genehme Berichterstattung im Fernsehen.
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Feuilletons
30.09.2008
[…]
Marc Felix Serrao schreibt zum Achtzigsten des Schriftstellers
Elie Wiesel
, Holger Liebs zum Siebzigsten des Bildhauers Ulrich Rückriem.
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Magazinrundschau
11.09.2008
[…]
In einem Interview mit Elisabeth Levy und Franz-Olivier Giesbert spricht Friedensnobelpreisträger
Elie Wiesel
über seinen neuen Roman "Le cas Sonderberg" ("Der Fall Sonderberg"; hier eine Inhaltsangabe von Arte), in dem es um die Identitätssuche eines New Yorker Journalisten jüdischer Herkunft geht, die angestoßen wird durch den Prozess gegen einen deutschen Studenten, der auf die Nazivergangenheit seinen Großvaters stieß und wegen Mordes an seinem Onkel zugleich auf "schuldig und nicht schuldig" plädiert.
[…]
Feuilletons
30.04.2008
[…]
Jahrestag der Gründung Israels erinnert sich der Nobelpreisträger
Elie Wiesel
an den denkwürdigen Tag: "Ein bärtiger alter Mann mit fiebrigen Augen erklärt mir: Das haben wir durch Beten erreicht, das ist wichtiger als Politik."
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