Stichwort
Theatre de la Monnaie
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Efeu 15.05.2023 […] Urkomisch findet SZ-Kritiker Martin Krumbholz das Spiel von Galic und besonders Harzer: "Wenn das Publikum über Jens Harzer sehr viel lacht, dann nicht nur, weil er herumkaspert, sondern vor allem, weil kaum einer den Wechsel zwischen kalkuliertem Understatement und dramatischem Exzess so virtuos beherrscht wie er. "
Besprochen werden außerdem Stefan Puchers Inszenierung von Thomas Köcks "Ödipus"-Variation in Stuttgart (die Nachtkritiker Steffen Becker freudig als "slapping our Kapitalisten-Fressen, Theater-Bitches" goutiert), Konstanze Kappensteins Recherche "563" zu Mahlers "Kindertotenlieder" am Schauspiel Leipzig (Nachtkritik), Nina Spijkers' Inszenierung von Otto Nicolais "Die lustigen Weiber von Windsor" an der Wiener Volksoper ("Hinreißend komisch" findet Miriam Damev im Standard die Parodie und das Ensemble fantastisch), Camille Saint-Saëns' Oper "Henry VIII" am Théâtre de la Monnaie in Brüssel (FAZ), Viktor Bodos Inszenierung von Karl Ove Knausgards Roman "Der Morgenstern" im Hamburger Schauspielhaus (SZ), Philip Stölzls Münchner Inszenierung von Matthew Lopez' Aidsdrama "Das Vermächtnis" beim Theatertreffen (taz), und ein bilanzierender Band zur Frauenquote beim Theatertreffen "Status Quote" (taz). […]