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Presseschau-Absätze
Stichwort
"tauben im Gras"-Debatte
5 Presseschau-Absätze
Efeu
19.04.2023
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Ja, Wolfgang Koeppens zuletzt sehr in die Kritik geratener Roman "Tauben im Gras" ist tatsächlich "eine Zumutung", findet Mathias Greffrath, Mitglied der Wolfgang-Koeppen-Stiftung, in der taz: Der Roman entfaltet ein Panorama der Trostlosigkeit und gesellschaftlichen Verrottung der deutschen Nachkriegsgesellschaft - und das "mit seiner aus der Wirklichkeit jener Jahre destillierten und deshalb mit antisemitischen Klischees und jeder Menge N-Wörtern durchsetzten Sprache".
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Efeu
01.04.2023
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Die nach Berlin migrierte russische Kritikerin Anna Narinskaja bescheinigt der russischen Intelligenz in "Bilder und Zeiten" der FAZ, blind für die Ideologie russischer Literatur sein: "Das Problem der postsowjetischen russischen Intelligenzija besteht darin, dass ihr sowjetisches Trauma, das einen ideologischen Blick auf die Kunst ablehnt, sie zugleich absolut blind und taub macht für eine Auseinandersetzung damit, wie Sachverhalte und Ideen der Zeit, in der diese Bücher geschrieben wurden, in den heutigen Kontext hineinwirken.
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Efeu
29.03.2023
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Sigrid Köhler, Professorin für Neuere deutsche Literaturwissenschaft an der Universität Tübingen, findet in der taz, dass Wolfgang Koeppens Roman "Tauben im Gras" (unsere Resümees zur Debatte) nicht als Pflichtlektüre "an beruflichen Gymnasien" geeignet sei.
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Efeu
28.03.2023
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Höflich, aber bestimmt gibt Harry Nutt in der FR seinem Entsetzen Ausdruck, dass die Lehrerin Jasmin Blunt Wolfgang Koeppens Roman "Tauben im Gras" wegen rassistischer Sprache aus dem Schulunterricht fernhalten will (unser Resümee).
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Efeu
23.03.2023
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Jan Philipp Reemtsma hat eine 700-seitige Biografie über Christoph Martin Wieland geschrieben, der neben Arno Schmidt und der Sozialforschung zu den Steckenpferden des Mäzens gehört.
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