zuletzt aktualisiert 11.05.2026, 15.07 Uhr
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Presseschau-Absätze
Stichwort
Mihaly Szilagyi-Gal
6 Presseschau-Absätze
Magazinrundschau
17.04.2026
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Nach dem überwältigenden Wahlsieg der Tisza-Partei (Tisza bezieht sich auf den Fluss Theiß, den längsten Nebenfluss der Donau, sowie auf den ehemaligen Ministerpräsidenten Ungarns 1903-07 und 1913-17 István Tisza, ein Aristokrat und Vertreter des liberal-konservativen Konsenses) überlegt der Philosoph
Mihály Szilágyi-Gál
, wo die ungarische Gesellschaft wohl steht und wovon sie sich befreite: "Viktor Orbán hat die Wahl für Péter Magyar gewonnen und die Nation wieder vereint (gegen sich selbst und seine Politik, aber dennoch).
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Magazinrundschau
27.03.2026
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Der Philosoph
Mihály Szilágyi-Gál
untersucht die von der Regierungspartei Fidesz verwendeten Begriffe für die Bevölkerung des Landes: "Die sprachliche Natur der Politik ist sowohl im Ungarischen als auch in anderen Sprachen ein viel erforschtes Phänomen.
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Magazinrundschau
27.02.2026
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Der Philosoph
Mihály Szilágyi-Gál
beleuchtet die Kommunikationsstrategien Viktor Orbáns in der Wahlkampagne für die anstehenden Parlamentswahlen im April in Ungarn.
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Magazinrundschau
07.10.2022
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Vergangene Woche lehnte der junge Schauspieler Benett Villányi den ihm zugesprochen unabhängigen Junior-Prima-Theater-Preis mit der Begründung ab, dass die Organisatoren ihn ausdrücklich darum baten, keine politischen Themen bei der Dankesrede anzusprechen. Der Philosoph
Mihály Szilágyi-Gál
kommentiert die entstandene Situation "Die besagte Angelegenheit wurde nicht aus dem Grunde politisch, weil der Auszuzeichnende sich unverschämter Weise entschied, sich trotz der ausdrücklichen Bitte politisch zu äußern.
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Magazinrundschau
30.04.2020
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Die Philosophen Péter Bajomi-Lázár und
Mihály Szilágyi-Gál
beklagen das Fehlen von gesellschaftlichen Debatten und somit die Möglichkeit der Kontrolle von politischen Amtsträgern durch die Öffentlichkeit: "Es wurde zum organischem Teil, ja zum Organisationsprinzip der Kommunikationsstrategie der ungarischen Regierung, beim kleinsten Anzeichen einer Krise Sündenböcke zu markieren, auf die sich dann die Frustration und Wut der Gemeinschaft richten kann.
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Magazinrundschau
09.10.2015
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Der Philosoph
Mihály Szilágyi-Gál
denkt über die "Macht der Bilder" nach.
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