Stichwort

Gustav Seibt

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Zur Klärung der Begriffe

Essay 25.11.2015 […] Gustav Seibt antwortet in diesem Artikel auf Thierry Chervels gestern publizierten Artikel "Dieser fragile Rahmen" (D.Red.) =============== "Prinzipien" sind für mich stärker bindend als "Werte". Prinzipien kann (und wenn man sie anerkennt: sollte) man befolgen, anwenden. "Werte" sind erst einmal Setzungen, der Begriff stammt aus der Mottenkiste der deutschen Philosophie um 1915 (Max Scheler), als […] Ausdrücklich unterstütze ich dabei die Überlegung von Necla Kelek, dass der Islam durch Säkularisierung erst (wieder) zu einer Religion werden kann. Eine Überlegung, die von Max Weber stammen könnte. Gustav Seibt […] Von Gustav Seibt

Frühjahrsbücher 2014: Reportagen, Essays, Erinnerungen, Lyrik

Bücher der Saison 18.04.2014 […] in der FR als "Zeitzeugenschaft vom Feinsten" lobte und damit allen anderen Kritikern gewissermaßen aus der Seele sprach. Lyrik Dass Gotteslästerung nicht nur etwas für Frömmler ist, erfährt Gustav Seibt in diesem Gedichtband (bestellen) von Yahya Hassan. Die Texte lassen Seibt nicht kalt. Das liegt für den Rezensenten daran, dass der junge dänische Lyriker aus palästinensischer Familie einerseits […]

Sachbuch Wissenschaft

Bücher der Saison 26.11.2013 […] grafie beim Verlag,haben wir schon im Bücherbrief vorgestellt. Als "Hausbuch der Gebildeten" empfahl sie Lorenz Jäger in der FAZ, als gelehrtes, zitatreiches und anschauliches Porträt lobte sie Gustav Seibt in der SZ. In der taz vermisste Eberhard Geisler allerdings die philosophische Eigenleistung. Freundlich aufgenommen wurde der erste Band von Volker Ullrichs voluminöser Hitler-Biografie beim Verlag […] Schilderung von "Alltag und Herrschaft in der DDR 1949 bis 1961" in "Der große Plan" die nach übereinstimmendem Urteil der Rezensenten die frühe Zeit der DDR besonders anschaulich macht. Abschließend Gustav Seibts Lob für Carlo Ginzburgs Position in "Faden und Fährten" (), der sich gegen die Tendenz der Postmoderne zum Erzählerischen wendet - zumindest wenn sie auf Kosten des Wahrheitsanspruchs geht. Seibt […]

Bücher der Saison: Briefe, Tagebücher, Essays

Bücher der Saison 12.04.2013 […] Hanns Zischler spaziert durch die große und graue Stadt Berlin: "Berlin ist zu groß für Berlin" Er flaniert, er assoziiert, und er fotografiert - und man lernt eine Menge über den Moloch. Und Gustav Seibt schreibt in der SZ: Berlin hatte schon immer die "dümmsten Planer und die intelligentesten Essayisten". Bernhard Kegel schreibt über "Tiere in der Stadt" und schlägt mal nicht das übliche apokalyptische […]