Stichwort
Gustav Seibt
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25 Jahre Perlentaucher 18.02.2025 […] 25 Jahre Perlentaucher: Wir fragen die bekanntesten Kritiker und Kritikerinnen Deutschlands: "Welches waren für Sie die fünf prägendsten Bücher der deutschsprachigen Literatur seit 2000" (Editorial). […] Von Gustav Seibt
Essay 25.11.2015 […] Eine Überlegung, die von Max Weber stammen könnte.
Gustav Seibt
[…] Von Gustav Seibt
Essay 24.11.2015 […] In jenem Augenblick, da Fanatiker im Blutrausch wehrlose Menschen abschlachten, um sich dann selbst zu pulverisieren, fragt Gustav Seibt in der SZ: "Ist 'Aufklärung' ein 'Wert', für den wir kämpfen sollten?" […] Von Thierry Chervel
Bücherbrief 07.07.2014 […] Was ihn erbost: Für Sloterdijk begann der ganze Ärger nach der Französischen Revolution. Gustav Seibt bespricht das Buch dagegen in der SZ aus der Perspektive des heiter gelassenen Konservativen. […]
Bücher der Saison 18.04.2014 […] Auch hier ist es der genaue Blick und die "einfache und schöne" Sprache (Gustav Seibt in der SZ), die die Rezensenten das Buch wärmstens empfehlen lassen. […]
Bücherbrief 08.02.2014 […] Anders als Joachim Radkau mit seinem monumentalen Werk "Die Leidenschaft des Denkens" hat Kaube nicht neues Material erschlossen, sondern sich darauf beschränkt, mit dem vorhandenen zu arbeiten. Wie Gustav Seibt in der SZ lobt, schildert Kaube mit Souveränität und journalistischem Witz das intellektuelle Panorama jener Zeit, vor allem aber Webers Großthemen: die Unreife des deutschen Bürgertums, die Formen legitimer Herrschaft, die protestantische Ethik. […]
Bücher der Saison 26.11.2013 […] Als "Hausbuch der Gebildeten" empfahl sie Lorenz Jäger in der FAZ, als gelehrtes, zitatreiches und anschauliches Porträt lobte sie Gustav Seibt in der SZ. In der taz vermisste Eberhard Geisler allerdings die philosophische Eigenleistung. […]
Bücherbrief 06.09.2013 […] Aber es ist gelungen, so scheint es: Zuerst bekam Safranski die Huldigung des größten Goethe-Kenners unter deutschen Feuilletonisten, Gustav Seibt (der übrigens demnächst in München über Goethe und Napoleon spricht): Seibt freut sich in der SZ vor allem, dass er Einblicke in das Leben des späten Goethe bekommt und stellt ein gelehrtes, zitatreiches und anschauliches Porträt in Aussicht. […]
Bücherbrief 09.07.2013 […] Im Deutschlandradio erklärt Martin Opitz, wie wichtig die Fragen sind, die Ginzburg in seinen Essays aufwirft, etwa wenn er in "Unus testis" fragt, ob auch in der Geschichtswissenschaft das juristische Prinzip gelten darf, dass ein Ereignis nur stattgefunden hat, wenn es dafür mindestens zwei Zeugen gibt. In der SZ macht Gustav Seibt die grundsätzliche Bedeutung Ginzburgs deutlich, der sich als Verteidiger des Realitätsprinzip große Verdienste erworben habe und dabei doch ein intellektueller Künstler geblieben sei: Ginzburg habe die Postmoderne mit ihren eigenen Waffen geschlagen.
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Bücherbrief 03.06.2013 […] Riesenhaft, fett ironisch und gespickt mit Anspielungen auf die deutsche Moderne, den Expressionismus, Döblin, Brecht, Atomphysik, Nazis: so charakterisiert in der SZ Gustav Seibt den Roman, in dem er unter all dem Schabernack eine große Trauer wittert. […]
Bücher der Saison 12.04.2013 […] Hanns Zischler spaziert durch die große und graue Stadt Berlin: "Berlin ist zu groß für Berlin" Er flaniert, er assoziiert, und er fotografiert - und man lernt eine Menge über den Moloch. Und Gustav Seibt schreibt in der SZ: Berlin hatte schon immer die "dümmsten Planer und die intelligentesten Essayisten". […]
Bücherbrief 08.01.2013 […] Goethe war halt einer der freiesten Geister, meint ein bewundernder Gustav Seibt dazu im Deutschlandradio und lobt die Gründlichkeit und den Materialreichtum von W.D. […]