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Bücher
Stichwort
Benedicte Savoy
68 Presseschau-Absätze - Seite 1 von 6
9punkt
30.10.2024
[…]
Ebenfalls auf den Natur-und-Wissenschaften-Seiten der FAZ erinnert die französische Kunsthistorikerin
Benedicte Savoy
an den im September im Alter von 103 Jahren verstorbenen Amadou Mahtar M'Bow, den ersten afrikanischen Generaldirektor der UNESCO und eine "Ikone der afrikanischen Bildungs- und Kulturpolitik", der sich nicht nur "im Kampf für die Unabhängigkeit der kolonisierten Länder", sondern auch "im postkolonialen Bemühen um die Rechte marginalisierter Kulturen" einen Namen machte: "M'Bow war ein leidenschaftlicher Verfechter der Idee, dass Bildung ein Menschenrecht ist und dass alle Kulturen gleichwertig sind.
[…]
9punkt
12.04.2024
[…]
Beim Thema Restitution von Raubkunst gab es in Deutschland zum einen ein zeitlich bedingtes, "natürliches Vergessen", erklärt die Kunsthistorikerin
Bénédicte Savoy
im Tagesspiegel-Interview mit Nicola Kuhn, zum anderen eine "gewollte Amnesie".
[…]
9punkt
19.06.2023
[…]
Der schöne große Kamerun-Saal im nagelneuen Humboldt-Forum wird dann leerstehen: "Zwar sprechen es die Beiträge des Bandes nicht deutlich aus, aber die Konsequenz aus den Untersuchungen zum kamerunischen Kulturerbe in deutschen Museen, die eine von
Bénédicte Savoy
und Albert Gouaffo angeführte Forschergruppe zusammengetragen hat, ist klar: Restitution.
[…]
9punkt
25.07.2022
[…]
Der Sozialwissenschaftler Felwine Sarr hat zusammen mit
Bénédicte Savoy
eine große Rolle bei der Frage der Restitution von Kunst kolonialisierter Völker gespielt, sowohl in Deutschland als auch in Frankreich.
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9punkt
29.06.2022
[…]
Und die dortigen Museumsleute dächten nicht so fundamentalistisch wie
Bénédicte Savoy
: "Savoys Mantra 'Alles in europäischen Museen ist Raubkunst, gebt alles zurück nach Afrika!'
[…]
9punkt
08.12.2021
[…]
Im Interview mit der NZZ freut sich
Bénédicte Savoy
über die Restitution von 26 großen, publikumswirksamen Objekten von Frankreich an Benin.
[…]
9punkt
25.11.2021
[…]
Auf dem Podium saßen der Historiker Dan Diner,
Bénédicte Savoy
(Restitutionsberaterin von Emmanuel Macron) und María do Mar Castro Varela (Politikwissenschaftlerin mit Schwerpunkt Postkolonialismus).
[…]
9punkt
29.10.2021
[…]
Mit der Rückgabe von 26 Kunstwerken durch Frankreich an Benin haben Emmanuel Macron und
Benedicte Savoy
eine "Zeitenwende" markiert, meint Martina Meister in der Welt: "Auf 85 bis 90 Prozent wird der Anteil des afrikanischen Kulturerbes geschätzt, das nicht auf dem Kontinent, sondern in europäischen und amerikanischen Museen lagert oder gezeigt wird. 90.000 Objekte befinden sich allein in Frankreich, 70.000 davon im Pariser Musée du Quai Branly, 46.000 sind während der Kolonialzeit in die Sammlungen eingeflossen."
[…]
9punkt
06.04.2021
[…]
"Es kommt wirklich sehr darauf an, wen man fragt", erklärt die Ethnologin Heike Behrend im Interview mit der Welt. "
Bénédicte Savoy
hat, soweit ich das beurteilen kann, vor allem mit Frauen und Männern in Afrika gesprochen, die wohl eher der nach westlichem Vorbild geprägten Elite angehören.
[…]
9punkt
25.03.2021
[…]
Ijoma Mangold hofft in der Zeit, dass für die Benin-Bronzen eine Formel zustandekommt, die alle Seiten befriedigt: die Akteure in Nigeria ebenso wie das Humboldt Forum: "Jetzt ist jedenfalls der Weg für eine internationale Museumskooperation frei - so wäre es durchaus denkbar, dass die Bronzen in Berlin gezeigt werden, bis das Museum in Benin City gebaut ist, um am Beispiel dieser Objekte die Geschichte kolonialer Raubkunst exemplarisch zu erzählen.
[…]
9punkt
19.03.2021
[…]
Europa hat eine Chance vertan, sagt
Bénédicte Savoy
im Dlf-Kultur-Gespräch über ihr neues Buch "Afrikas Kampf um seine Kunst": "Auf europäischer Seite wollte man auf gar keinen Fall über Restitution nachdenken.
[…]
Efeu
29.12.2020
[…]
Die SZ hat sich im Kulturbetrieb nach den persönlichen Büchern des Jahres umgehört und genug Material für drei Seiten Notizen und Empfehlungen bekommen: Unter anderem legt uns Buchpreisgewinnerin Anne Weber Martina Hefters Gedichtband "Es könnte auch schön werden" ans Herz, Tocotronic-Sänger Dirk von Lowtzow empfiehlt Dorothee Elmigers "Aus der Zuckerfabrik", Kunsthistorikerin
Bénédicte Savoy
hat sehr gerne Judith Schalanskys "Verzeichnis einiger Verluste" gelesen und Schriftsteller Maxim Biller tröstet sich mit Elisabeth Edls Neuübersetzung von Gustave Flauberts "Lehrjahre der Männlichkeit" darüber hinweg, dass er selber keine deutsche Variante der "Éducation sentimentale" schreiben kann.
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