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Radio
8 Artikel
Außer Atem: Das Berlinale Blog 07.02.2015 […] Im Winter ist das Fischen nicht nur wegen Eis und Schnee besonders gefährlich, sondern auch weil das Fischen zu dieser Zeit verboten ist und die russische Obrigkeit keine Mittel scheut, um die Wilderer zu jagen, wie es martialisch aus dem Radio tönt. Aber Elza liebt nicht mehr, sie will nicht mehr warten, und den Glauben hat sie schon lange verloren, an den Mann, den Sinn des traditionellen Lebens und an den Buddhismus, dem die mongolischen Kalmücken anhängen.
[…] Von Thekla Dannenberg
Snapshots Blog - von Sascha Josuweit 25.08.2014 […] .: Rundfunkgebühren zahlen lohnt sich.Vom Superorganismus des Bärtierchens hörte Frau Beate erstmals im Radio. Die eigentlich auf jüngere Zuhörer zugeschnittene Sendereihe gefiel ihr vor allem wegen ihrer leicht verständlichen Darstellung auch komplexester naturwissenschaftlicher Zusammenhänge. […] Von Sascha Josuweit
Außer Atem: Das Berlinale Blog 13.02.2013 […] Fatou will den Musiker Idrissa heiraten, der in der angesagtesten Band des Landes spielt und im Radio die stolze Geschichte der Mandinga erzählt. […] Von Thekla Dannenberg
Redaktionsblog - Im Ententeich 02.12.2012 […] Und sie hatten ihre größte Zeit dann auch in der neuen alten Bundesrepublik, das Radio in den fünfziger und sechziger Jahren, das Fernsehen in den sechziger und siebziger Jahren.
[…] Von Thierry Chervel
Außer Atem: Das Berlinale Blog 11.02.2011 […] Hauptdarsteller Jim Fletcher genießt in den einschlägigen Zirkeln als Schauspieler Underground-Ruhm (hier ein Radio-Interview über seine Performance-Truppe "Bunny Gumbo") und legt in "Utopians" eine depressiv-energiegedrosselte Darstellung aufs Parkett, die das Leuchten im Herzen des stolzesten Yogi umstandslos auslöscht.
[…] Von Ekkehard Knörer
Außer Atem: Das Berlinale Blog 14.02.2010 […] Kurze, unvollständige Aufzählung des Elends, das sie und wir mit ihnen durchwaten: trunksüchtige Mutter, "Schuld" am Tod des kleinen Bruders, erst kaputte, dann abbe Hand, Drogensucht, lautes Radio des Nachbarn, Taufname per Telefonbuch, schwer pathologischer fetter bester Freund, Geldsorgen sowieso, Vollbart, Ex-Frau jetzt mit Baby eines anderen Mannes, Tod der Mutter, schwermütige Indie-Musik, Höllenfahrt mit Frauenchören, überfahrene Ehefrau, grisselgraue Postdogmakamerabilder, hässliches Dänemark, Selbstmord.
[…] Von Ekkehard Knörer
Redaktionsblog - Im Ententeich 06.11.2009 […] They fall into the tradition of other technologically driven moral panics of the past two centuries, like the fears that the telephone, the telegraph, the typewriter, the postcard, radio, and so on, would spell the end of civilized society."
[…] Von Thierry Chervel
Redaktionsblog - Im Ententeich 12.05.2009 […] Das Internet ist nicht wie das Fernsehen, das noch zum Radio hinzukommt und darum ein paar Akteure überflüssig macht. […] Von Thierry Chervel