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Presseschau-Absätze
Stichwort
Proteste im Iran 2018
7 Presseschau-Absätze
9punkt
08.11.2023
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Für die Juden in der Diaspora bedeutet das Massaker vom 7. Oktober einen "Bruchpunkt", schreibt der israelische Historiker Rafael Seligmann in der FAZ: "Jene in Zion können sich verteidigen.
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9punkt
07.11.2023
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"Seit dem 7. Oktober offenbart sich der Jihadismus vor aller Weltöffentlichkeit als brutaler Vernichtungsantisemitismus", ruft im NZZ-Gespräch der Schriftsteller Doron Rabinovici der postkolonialen Linken im Allgemeinen und Judith Butler im Besonderen entgegen und erklärt: "Es gibt bei Teilen der Linken eine Ideologie, die den Juden als Menschen akzeptiert, aber nicht den Menschen als Juden.
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9punkt
09.01.2020
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Im NZZ-Gespräch mit Marian Brehmer setzt die muslimisch-indische Schriftstellerin Sadia Dehlvi alle Hoffnungen in die Proteste gegen das von Narendra Modi erlassene, die muslimische Bevölkerung diskriminierende Einbürgerungsgesetz (Unsere Resümees): "Die Menschen sind wie aufgeschreckt, sie haben erkannt, dass dies zu weit geht.
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9punkt
12.12.2019
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Afrika ist ein "Labor digitaler Demagogen" schreibt der in Oxford forschende Paul Ostwald in der taz und verweist auf einen Bericht der Universität Stanford, der russische Einflussnahme etwa im Sudan dokumentiert.
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9punkt
05.01.2018
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Michael Wolffs Buch mit Enthüllungen über Donald Trump und scharfen Äußerungen von Stephen Bannon (unser Resümee) hält die amerikanische Öffentlichkeit in Atem.
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9punkt
03.01.2018
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Die Demonstrationen im Iran zeigen für Richard Herzinger in der Welt auch, das die unter anderem von Sigmar Gabriel verfochtene Entspannungspolitik gegenüber dem Mullah-Regime gescheitert ist: "Entzündet sich der Protest im Iran doch an der Tatsache, dass das Regime die Ressourcen, die durch die Sanktionslockerungen freigesetzt wurden, keineswegs zur Verbesserung der Lebensbedingungen der Bevölkerung nutzt.
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9punkt
02.01.2018
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Schwerpunkt Proteste im Iran Aus den Protesten im Iran wird kein Regimewechsel folgen, der Machtkampf zwischen "Reformern" und den Mullahs wird sich allerdings verschärfen, meint Bahman Nirumand in der taz: "Bei diesem Machtkampf haben die Rechten weit mehr Hebel in der Hand als die Reformer.
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