Stichwort

Pier Paolo Pasolini

8 Artikel

Bücher der Saison - Essays, Reportagen, Neuübersetzungen

Bücher der Saison 11.11.2012 […] Huas "China in zehn Wörtern" - in China verboten, denn der Autor vergleicht den Weg Chinas zum Kapitalismus ohne Demokratie mit der Kulturrevolution. Hans Ulrich Recks Hörporträt (2 CDs) über "Pier Paolo Pasolini" zwar eigentlich noch eine Frühjahrsproduktion, aber erst im September besprochen. Peter Rühmkorfs Texte über Kollegen mit dem Titel "In meinen Kopf passen viele Widersprüche" in der SZ von Willi […]

In die Natur

Im Kino 22.10.2008 […] unseren Kinos läuft, viel zu wichtig ist, als dass man ihn in einer Kritik oder dergleichen auch nur annähernd angemessen behandeln könnte. Nicht die Drastik des Dargestellten an sich hat Pier Paolo Pasolinis letzten Film "Salo oder Die 120 Tage von Sodom" bei seiner Erstaufführung in den Siebzigern zu dem Skandal gemacht, der er war. (Zur Reaktion in Deutschland schreibt Dietrich Kuhlbrodt, der […] Autumn Campbell, Steve Doughton, Jillian Wieseneck - Fassung: O.m.d.U. Salo oder Die 120 Tage von Sodom. Italien / Frankreich 1975 - Originaltitel: Salo o le 120 giornate di Sodoma - Regie: Pier Paolo Pasolini - Darsteller: Paolo Bonacelli, Giorgio Cataldi, Umberto P. Quintavalle, Aldo Valetti, Caterina Boratto, Elsa De Giorgi - FSK: ab 18 […] Von Ekkehard Knörer

Toto - der Luther Italiens?

Post aus Neapel 26.05.2004 […] verstanden zu werden; und er forderte Demokratie", schreibt der Filmkritiker Goffredo Fofi anlässlich der Tagung über Toto (hier die Kulturzeitschrift, die Fofi herausgibt). Fofi gehört neben Pier Paolo Pasolini zu den weiteren intellektuellen Entdeckern von Antonio de Curtis (mehr hier und hier), Federico Fellini zeichnet ihn (hier), und Dario Fo ließ sich von Toto zu seinem Lehrbuch für Komiker inspirieren […] Von Gabriella Vitiello

Flugblatt aus den Siebzigern

Mord und Ratschlag 05.06.2002 […] Polizisten und verletzte einen davon schwer. Bis 1982 musste er in Haft bleiben. Vielleicht hat ihm das auf dem damaligen Buchmarkt geholfen: Devianz war links und schick, die gerichtsnotorischen Pier Paolo Pasolini, Burkhard Driest und Konstantin Wecker machten einträgliche Karrieren. Zeitgenossen, die ähnlich dachten wie Zahl, erklären heute die Welt aus großen Zeitungen oder gleich aus dem Ministerium […] Von Michael Schweizer