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Stichwort
Ivan Nagel
52 Presseschau-Absätze - Seite 1 von 5
Efeu
16.01.2025
[…]
Im März 1991 legten der Schriftsteller Friedrich Dieckmann, die Theaterkritiker Michael Merschmeier und Henning Rischbieter sowie der Publizist und Theaterintendant
Ivan Nagel
ihre heute als "Nagel-Gutachten" bekannte Bilanz der Berliner Theaterlandschaft nach der Wiedervereinigung vor, erinnert der Philologe Kai Bremer in der nachtkritik, der findet von den "unmissverständlichen politischen Positionierungen" könne sich die aktuelle Kulturpolitik auch heute eine Scheibe abschneiden: "So wird zwar erwogen, 'drei weltberühmte Theater zu schließen, etwa: Staatsoper, Staatliche Schauspielbühnen (samt Schiller-Theater), Berliner Ensemble - oder: Deutsche Oper, Deutsches Theater, Schaubühne am Lehniner Platz.'
[…]
Efeu
07.09.2019
[…]
Müller erklärt dagegen, ebenfalls in der NZZ, warum er nicht mehr ins Theater geht: Zu schön war die Zeit in den Siebzigern, als das Theater von Peter Stein und
Ivan Nagel
noch "zentrale Fragen unserer Zeit" behandelte und die gute Gesellschaft vor den Kopf stieß.
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Efeu
13.12.2016
[…]
Theater müsse sich ändern, das Murren sei "bayrisches Anfangsgrantelns": "
Ivan Nagel
, mit dem ich damals die Intendanz an der Volksbühne mit vorbereitet habe, hat gesagt: 'Der entscheidende Unterschied zwischen Erfolg und Misserfolg ist Penetranz.'
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Feuilletons
12.04.2012
[…]
"Gerade wegen seines abstrakten Charakters bedeutet Geld Freiheit." Den Nachruf auf
Ivan Nagel
schreibt der frühere Frankfurter Intendant und FAZ-Theaterkritiker Günther Rühle.
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Feuilletons
12.04.2012
[…]
Weiteres: Zum Gedenken an
Ivan Nagel
(siehe gestrige Feuilletons) dokumentiert die FAZ einen Text Nagels aus dem Jahr 1982 über die Paradoxie des frühen Blockbusterkinos, in dem es "zunehmend leicht, viel Geld, zunehmend schwer [wird], wenig Geld aufzutreiben".
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Feuilletons
11.04.2012
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Ulrich Weinzierl schreibt zum Tod von
Ivan Nagel
. Besprochen wird eine CD des britischen Retrosoulsängers Michael Kiwanuka.
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Feuilletons
11.04.2012
[…]
Gerhard Stadelmaier schreibt den Nachruf auf den großen Theatermann und Autor
Ivan Nagel
: "Er konnte Wörter wie 'Reinheit' oder 'heiligster Name' oder 'Liebe' oder 'Lüge' betonen, als sei es jeweils um Leben oder Tod gegangen - auch wenn es allein um die 'Reinheit' des Theaters, um den 'heiligsten Namen' des Bertolt Brecht, die 'Liebe' als den Urgrund des Genies und die 'Lüge' als die Ursünde des Kriegsgeschreis ging."
[…]
Feuilletons
11.04.2012
[…]
Weiteres: Marion Löhndorf schreibt zum Tod des Theatermanns
Ivan Nagel
und zitiert sein Credo so: "Ein Regisseur ist so gut oder schlecht, wie sein Bild vom Menschen triftig oder dürftig, wahr oder verlogen ist."
[…]
Feuilletons
11.04.2012
[…]
Er selbst hat es nüchtern in die Formel gebracht, er gehöre drei Minderheiten an: als Jude, als Homosexueller und als Fremder", schreibt Gustav Seibt im Nachruf auf
Ivan Nagel
. "Als Ungar aus guter Familie war er vollkommen deutschsprachig, mit einem dunklen, bedachten Timbre.
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Feuilletons
11.04.2012
[…]
Arno Widmann liest für seinen
Ivan-Nagel
-Nachruf nochmal Nagels letztes Buch "Gemälde und Drama": "Er zeigt darin, wie sehr die Entstehung der modernen europäischen Kunst von Giotto bis Leonardo geprägt ist vom Drama.
[…]
Feuilletons
11.04.2012
[…]
Weiteres: Esther Slevogt schreibt den Nachruf auf
Ivan Nagel
. Ingo Arend blickt auf die Ende April beginnende Berlin Biennale voraus.
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Feuilletons
16.01.2012
[…]
Außerdem: Richard Herzinger berichtet von einer Diskussionsveranstaltung über den "Antisemitismus in Ungarn" mit Andras Schiff, Paul Lendvai,
Ivan Nagel
und der wunderbaren Agnes Heller. Der tschechische Künstler Martin Zet versteht nicht, warum seine an Bücherverbrennung erinnernde Aktion "Deutschland schafft es ab" so einen Wirbel ausgelöst hat: "Ich wusste nicht, dass das Land davon noch so traumatisiert ist."
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