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Terezia Mora

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Die stärksten Triebkräfte bei Büchern

Virtualienmarkt 16.03.2010 […] Lesern quer durch Europa gefunden haben, und Leipzig war dafür - auch wenn dies paradox klingen mag - das geeignete, weil ein wenig an der Peripherie gelegene Gravitationszentrum. Andrzej Stasiuk, Terezia Mora, Jurij Andruchowytsch, Mircea Cartarescu oder Drago Jancar wurden seither nicht nur ins Deutsche übertragen, sondern in viele (west-) europäische Sprachen übersetzt, haben angesehene Preise gewonnen […] Von Rüdiger Wischenbart

Lajos Parti Nagy: Meines Helden Platz

Vorgeblättert 03.02.2005 […] Meines Helden Platz Roman Aus dem Ungarischen von Terezia Mora Luchterhand Literaturverlag, München 2005 304 Seiten, gebunden, Euro 19,90 Erscheint am 10. Februar 2005 Zur Leseprobe Weitere Informationen beim Luchterhand Literaturverlag Lesetermin: 8. Februar, 20.00 Uhr, Literarisches Colloquim, Berlin-Wannsee, Am Sandwerder 5 Moderation: Terezia Mora Klappentext: Natürlich ist es lästig, wenn plötzlich […] Jelenkor, seitdem ist er freischaffender Schriftsteller und Übersetzer. Parti Nagy begann als Lyriker, bis er Mitte der 90er auch Erzählungen, Romane, Hörspiele und Dramen verfaßte. Zur Übersetzerin: Terezia Mora, 1971 in Sopron, Ungarn, geboren, lebt in Berlin. 1999 erhielt sie den "Ingeborg-Bachmann-Preis". Ihr gerade erschienener erster Roman "Alle Tage" wird - ebenso wie ihre Übersetzungen aus dem U […]

Herbst 2004

Bücher der Saison 01.11.2004 […] Dies ist eindeutig der Herbst der deutschen Autorinnen! Terezia Mora, Antje Ravic Strubel, Juli Zeh, Brigitte Kronauer und Irina Liebmann sind die Stars der Saison. Gott sei Dank sind sie alle zu alt, als dass ein neues Fräulein-Wunder ausgerufen werden könnte. Bei den Sachbüchern dominieren dagegen die Herren: Schiller, Hermann Josef Abs, Arthur Koestler, Friedrich der Große wurden schwergewichtige […] agen ausgewertet und stellen Ihnen hier in den "Büchern der Saison" die interessantesten Neuerscheinungen vor. Viel Spaß beim Lesen! Deutsche Literatur Durchweg hymnisch gelobt wird Terezia Moras Romandebüt "Alle Tage" (), das von einem Mann namens Abel erzählt, der vermutlich aus Jugoslawien in eine deutsche Stadt namens B. gerät und dort nicht heimisch wird. Ein Buch über "die Liebe und […]

Peter Zilahy: Die letzte Fenstergiraffe

Vorgeblättert 03.09.2004 […] Peter Zilahy: Die letzte Fenstergiraffe. Ein Revolutions-Alphabet Aus dem Ungarischen übersetzt von Terezia Mora Eichborn Verlag, Berlin 2004 180 Seiten, gebunden, Euro 22,90 Erscheint am 7. September 2004 Zur Leseprobe Mehr Informationen bei Eichborn-Verlag Berlin Lesung des Autors Klappentext: In kurzen Szenen von großer Sprachmagie erzählt Peter Zilahy von den turbulenten Demo […] Deutsch auch als Hörspiel und Multimedia-CD-ROM, das Buch wurde in 15 Sprachen übersetzt und zuletzt in der Ukraine zum "Buch des Jahres" gekürt. (Foto: Forgacs Kristof 1998) Zur Übersetzerin: Terezia Mora wurde 1971 in Sopron, Ungarn, geboren. Sie lebt seit 1990 in Berlin, ist Übersetzerin aus dem Ungarischen. Für ihre Erzählungen erhielt sie 1997 den Open-Mike-Literaturpreis, 1999 den Ingeborg- […]

Terezia Mora: Alle Tage

Vorgeblättert 27.07.2004 […] Terezia Mora: Alle Tage Roman Luchterhand Literaturverlag, München 2004 432 Seiten, gebunden, 22,50 Euro erscheint am 12. August 2004 Zur Leseprobe Mehr Informationen beim Luchterhand-Literaturverlag Klappentext: Am Anfang hängt in einem abgetakelten Bahnhofsviertel ein Mann kopfüber von einem Klettergerüst. Sein Name ist Abel Nema, und man sagt ihm nach, ein Genie zu sein. Doch […] Landstreicher, und am Schluss sogar als Ehemann. Er wird, und nicht nur einmal, geliebt, dennoch: "Eines Tages ist der talentierte Mensch, der ich bin, einfach verzweifelt." Zur Autorin: Terezia Mora (homepage) wurde 1971 in Sopron, Ungarn, geboren. Sie lebt seit 1990 in Berlin, ist Übersetzerin aus dem Ungarischen. Für ihre Erzählungen erhielt sie 1997 den Open-Mike-Literaturpreis, 1999 den […]