Frank McCourt, 1930 geboren, hat als Englischlehrer an New Yorker Highschools gearbeitet. Nach seiner Pensionierung schrieb er sein erstes Buch: "Die Asche meiner Mutter" - Erinnerungen an seine irische Kindheit. Er bekam dafür den Pulitzerpreis. Frank McCourt lebt mit seiner
Malachy McCourt wurde 1932 in New York geboren, wuchs aber in Irland auf. 1952 kommt er durch die finanzielle Hilfe seines Bruders Frank zurück nach New York. Malachy McCourt ist verheiratet und hat fünf Kinder. Er lebt als Schriftsteller und
Leon Bloy, geboren 1846 in Notre-Dame-de-Sanilhac in Frankreich, war ein Romancier und Essayist. Er bekehrte sich unter dem Einfluss von Barbey d'Aurevilly zu, dessen Sekretär er zeitweilig war, zum Katholizismus. Ursprünglich vom Symbolismus ausgehend, gilt Bloy mit seinen späteren
Matthes und Seitz, Berlin 2023 ISBN 9783751809375, Gebunden, 346 Seiten, 25.00 EUR
Geschichten, die ineinandergreifen, und Geschichten in Geschichten erzählen: Mit Die fernen Orte des Versagens hat Frank Witzel ein grandioses literarische Möbiusband geflochten. Ausgehend von Alltagssituationen…
Aus dem Amerikanischen von Frank Neubauer. Clementine lebt! Clementine ist zurück auf der Straße und versucht, ihre traumatische Vergangenheit hinter sich zu lassen und einen neuen Weg einzuschlagen.…
Die Vorgeschichte zu 300 von Frank Miller im prächtigen Sammelband! Xerxes, der gottgleiche König der Perser, zieht aus, um die Welt zu unterwerfen. Sein Feldzug soll die Niederlage seines Vaters Dareios…