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Presseschau-Absätze
Stichwort
Kulturelle Elite
20 Presseschau-Absätze - Seite 1 von 2
9punkt
13.11.2019
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Der Grundkonsens der westlichen Gesellschaften ist flöten gegangen, das einzige, was wir noch erreichen können, ist friedliche Koexistenz der kulturellen linken Eliten und der Traditionalisten, meint der Philosoph Alexander Grau in einem Vortrag für das Philosophicum Lech 2019, das die NZZ veröffentlicht.
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9punkt
22.03.2019
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Maxim Billers kürzlich in der Welt geäußerte Kritik an "Linksrechtsdeutschen", also jenen, die links reden, aber rechts handeln, (Unser Resümee) trifft einen wunden Punkt, schreibt in der SZ die Schriftstellerin Jagoda Marinic, die der politischen und kulturellen Elite eine Verweigerung des Diskurses vorwirft: "Auch Verlage und Medien nähern sich in ihren Strukturen nicht der Diversität des Publikums an, das sie erreichen könnten.
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9punkt
04.09.2018
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Die eine ist die
kulturelle Elite
, die durchaus auch bessere Einkommen vorzuweisen hat und heutzutage eher links wählt, die andere die Wohlstandselite, die rechts wählt: "Leute mit Reichtum (einige von ihnen besitzen einfach ihr eigenes Haus) sind viel vorhersehbarer rechts.
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Efeu
01.03.2018
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Im Zeit-Blog 10 nach 8 beschreibt die kroatische Dramatikerin Ivana Sajko die schwierige Situation von Kunst und Theater in Kroatien, wo Kulturschaffende, die keinen Traditionalismus pflegen, immer mehr ausgegrenzt werden: "Die Eskalation des Antagonismus begann in jenem Jahr, als Zlatko Hasanbegović, ein Historiker mit ultrarechten revisionistischen Positionen, zum Minister für Kultur berufen wurde.
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9punkt
02.09.2017
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Eigentlich steht vor dem morgigen Kandidatenduell schon alles fest, meint Welt-Autor Thomas Schmid, bevor er sich in Reminiszenzen in ehemalige Elefantenrunden ergeht - Angela Merkel wird siegen: "Als sie vor vier Jahren mit Peer Steinbrück die Gummiklinge kreuzte, ergaben Zuschauerbefragungen, dass der arme Steinbrück als der Angriffslustigere und besser Argumentierende wahrgenommen wurde.
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9punkt
29.04.2017
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In Zeiten der Diversität gerät leicht in Vergessenheit, dass die Mehrheit der Menschen "Normalos" sind, stellt Cora Stephan in der NZZ fest: "Like it or not: Die meisten Menschen sind heterosexuell, möchten eine Familie mit Kindern und haben keine Zeit, sich lustig zu machen über das Reihenhaus, das sie teuer genug zu stehen kommt...
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9punkt
02.08.2014
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Dass statistische Daten nicht technisch, sondern hermeneutisch ausgewertet müssen, sonst bringt Big Data gar nichts, erkennt Urs Hafner in der NZZ am Beispiel der Migrationsströme von Künstler, die Science gerade mit großem Tamtam veröffentlicht: Sie zeigt, dass die kulturellen Eliten über die Jahrhunderte in die gleichen Städte - Rom, Cordoba, Paris - wanderten wie alle anderen auch: "Mit dem Durchschnitt allein ist nicht viel gewonnen."
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Feuilletons
13.08.2013
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Der pakistanische Autor Mohsin Hamid spricht im Interview mit Bloomsberg Businessweek über fruchtbares Falschlesen, seinen neuen Roman "How to Get Filthy Rich in Rising Asia" und die Überwachungskultur, die in Pakistan noch schlimmer ist als anderswo: "In der populären Vorstellung ist die Überwachung sehr präsent, wegen der Drohnen.
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Feuilletons
24.12.2010
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Der niederländische Schriftsteller Leon de Winter hat ein einfaches Rezept für unsere Probleme mit dem Islam: Selektion am Flughafen.
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Feuilletons
09.12.2010
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In einem Gespräch kritisiert der chinesische Künstler Ai Weiwei das Elitäre mancher Dissidenten und wirft dem inhaftierten Liu Xiaobo, der morgen in Oslo mit dem Friedensnobelpreis geehrt wird, vor, Akademiker wie er sorgten sich nicht um einfache Menschen.
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Feuilletons
25.11.2009
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Jürg Altwegg besichtigt von Genf aus das in Liebes- und auch in politischen Dingen doch sehr erstaunliche französische Kabinett, das so deutlich den Stempel von Nicolas Sarkozys Politik der "Öffnung" trägt: "Die feindliche Kultur erschloss sich Sarkozy privat wie politisch.
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Feuilletons
10.01.2009
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Als Shanzhai bezeichnen die Chinesen ihre Kunst des billigen Kopierens, und Mark Siemons sieht darin nicht blankes Geschäftskalkül, sondern ein ironisches Manifest: Shanzhai "ist zum Inbegriff chinesischen Selbstbewusstseins geworden, gegenüber dem Westen ebenso wie gegenüber den politischen und kulturellen Eliten im eigenen Land.
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