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Stichwort
Wolfgang Koeppen
66 Presseschau-Absätze - Seite 1 von 6
Efeu
28.01.2025
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Im folgenden befasst sich Dinger sehr ausführlich mit den Kontroversen um die Autorenschaft von "Aufzeichnungen aus einem Erdloch", das 1948 unter dem Namen des Holocaustüberlebenden Jakob Littner erschien, in späteren Neuausgaben aber
Wolfgang Koeppen
als Autor auswies. Weitere Artikel: Das beim renommierten Comicfestival im französischen Angoulême mit Anke Feuchtenberger, Jennifer Daniel, Marijpol und Tanja Esch erstmals gleich vier deutsche Zeichnerinnen in die offizielle Selektion aufgenommen wurden, ist "für die deutsche Comicszene ein großer Schritt in Richtung internationaler Anerkennung", freut sich Lars von Törne im Tagesspiegel.
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Efeu
16.01.2025
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Besprochen werden unter anderem Hannah Brinkmanns Comic "Zeit heilt keine Wunden" (taz), Caroline Darians "Und ich werde dich nie wieder Papa nennen" (Presse), Ursula Krechels "Sehr geehrte Frau Ministerin" (TA, Zeit), Charles Nodiers "Jean Sbogar" (NZZ), neue Lieferungen aus der Werkausgabe
Wolfgang Koeppen
(Welt), Sebastian Barrys "Jenseits aller Zeit" (FR), Paul Lynchs "Das Lied des Propheten" (FAZ) und Elke Schmitters "Alles, was ich über Liebe weiß, steht in diesem Buch" (SZ).
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9punkt
24.08.2023
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Ein eindringliches Beispiel hierfür ist die Diskussion über 'Tauben im Gras' von
Wolfgang Koeppen
. Für Marcel Reich-Ranicki war der 1951 erschienene Roman große Literatur, künstlerisch der beste deutsche Roman seiner Zeit und seiner Generation.
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Efeu
08.07.2023
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Ab 2025 können Lehrkräfte in Baden-Württemberg entscheiden, ob sie statt Wolfgang Koeppens "Tauben im Gras" lieber Anna Seghers' "Transit" als Schullektüre aufgreifen - so lautet das Fazit aus der Kontroverse, die vor einigen Monaten um Koeppens Roman entbrannt ist, weil eine Ulmer Lehrerin sich über den häufigen Gebrauch des N-Wortes im Text beschwert hatte.
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Efeu
06.07.2023
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In der NZZ setzt Sergej Gerassimow sein Kriegstagebuch aus Charkiw fort.
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Efeu
19.04.2023
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Ja, Wolfgang Koeppens zuletzt sehr in die Kritik geratener Roman "Tauben im Gras" ist tatsächlich "eine Zumutung", findet Mathias Greffrath, Mitglied der
Wolfgang-Koeppen
-Stiftung, in der taz: Der Roman entfaltet ein Panorama der Trostlosigkeit und gesellschaftlichen Verrottung der deutschen Nachkriegsgesellschaft - und das "mit seiner aus der Wirklichkeit jener Jahre destillierten und deshalb mit antisemitischen Klischees und jeder Menge N-Wörtern durchsetzten Sprache".
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Efeu
04.04.2023
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Wolfgang Koeppens 1951 erschienener Roman "Tauben im Gras", um den sich wegen seiner drastischen Offenlegung der Mentalität der Nachkriegsdeutschen zuletzt eine ziemliche Kontroverse gebildet hat (unsere Resümees), soll im Schulunterricht komparativ mit Katharina Hackers 2007 erschienenen Roman "Die Habenichtse" und der darin festgehaltenen Darstellung der westlichen Gesellschaften nach 9/11 gelesen werden und "hätte es, so provokant er wirken mag, als vielstimmiges, auch ironisches Sprachkunstwerk verdient, auf diese Weise weiter ernst genommen zu werden", schreibt Jan Wiele in der FAZ.
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Efeu
01.04.2023
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Die nach Berlin migrierte russische Kritikerin Anna Narinskaja bescheinigt der russischen Intelligenz in "Bilder und Zeiten" der FAZ, blind für die Ideologie russischer Literatur sein: "Das Problem der postsowjetischen russischen Intelligenzija besteht darin, dass ihr sowjetisches Trauma, das einen ideologischen Blick auf die Kunst ablehnt, sie zugleich absolut blind und taub macht für eine Auseinandersetzung damit, wie Sachverhalte und Ideen der Zeit, in der diese Bücher geschrieben wurden, in den heutigen Kontext hineinwirken.
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Efeu
29.03.2023
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Sigrid Köhler, Professorin für Neuere deutsche Literaturwissenschaft an der Universität Tübingen, findet in der taz, dass Wolfgang Koeppens Roman "Tauben im Gras" (unsere Resümees zur Debatte) nicht als Pflichtlektüre "an beruflichen Gymnasien" geeignet sei.
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Efeu
28.03.2023
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Höflich, aber bestimmt gibt Harry Nutt in der FR seinem Entsetzen Ausdruck, dass die Lehrerin Jasmin Blunt Wolfgang Koeppens Roman "Tauben im Gras" wegen rassistischer Sprache aus dem Schulunterricht fernhalten will (unser Resümee).
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Efeu
23.03.2023
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Jan Philipp Reemtsma hat eine 700-seitige Biografie über Christoph Martin Wieland geschrieben, der neben Arno Schmidt und der Sozialforschung zu den Steckenpferden des Mäzens gehört.
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Efeu
15.03.2021
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Weitere Artikel: Lothar Müller (SZ) und Helmut Böttiger (Dlf) erinnern an den vor 25 Jahren verstorbenen Schriftsteller
Wolfgang Koeppen
. Im Tagesspiegel gratuliert Gregor Dotzauer dem Lyriker Gerhard Falkner zum 70.
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