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Internetzugang
27 Presseschau-Absätze - Seite 1 von 3
9punkt
02.06.2015
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Anna Biselli hat für Netzpolitik.org recherchiert, ob, wann und wie Flüchtlinge in Deutschland eigentlich Zugang zum Internet haben.
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9punkt
17.03.2015
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Jedes einzelne Gerät, das einen eigenständigen
Internetzugang
hat, wäre Gegenstand der Vorratsdatenspeicherung."
[…]
Magazinrundschau
03.11.2014
[…]
Aber natürlich hat es auch eine Schattenseite: "In Wahrheit ist jedes Smartphone mit
Internetzugang
ein Faustischer Pakt: wir tauschen unseren Standort, unsere Verbrauchergeschichte, unsere Vorlieben, unsere Freunde und den Inhalt unserer Briefe gegen ein Sonnenbad in der digitalen Geselligkeit und die Verheißung der Allwissenheit ein.
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Efeu
11.07.2014
[…]
Studenten, Arbeitslose oder Immigranten nutzen den kostenlosen
Internetzugang
." Christian Schröder liest für den Tagesspiegel die Tagebücher von Erich Mühsam.
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Feuilletons
01.08.2013
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Weitere Artikel: Bernd Graff spricht mit der Internetaktivistin Juliana Rotich, die einen Notstromgenerator für den eigenen
Internetzugang
gebaut hat, der die nairobischen Onliner unabhängiger von den Stromausfällen im Land machen soll.
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Feuilletons
27.02.2013
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Die neueste zentrale Formulierung im Leistungsschutzrecht für Presseverleger lautet, schreibt Netzpolitik.org: "Der Hersteller eines Presseerzeugnisses (Presseverleger) hat das ausschließliche Recht, das Presseerzeugnis oder Teile hiervon zu gewerblichen Zwecken öffentlich zugänglich zu machen, es sei denn, es handelt sich um einzelne Wörter oder kleinste Textausschnitte."
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Feuilletons
20.02.2013
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Will man das nicht aufs Spiel setzen, so bleibt fraglich, wie man der damit auch aus dem Schatten der Gesellschaft getretenen Kriminalität begegnen möchte - einer Kriminalität, die sich unabhängig von Herkunft, sozialem Milieu oder vorhandenem Hintergrundwissen jedem anbietet, der nur einen
Internetzugang
hat." Weitere Artikel: Henning Klüver beklagt angesichts zahlreicher drängender Probleme die schwache Rolle der Kultur im italienischen Wahlkampf.
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Feuilletons
04.02.2013
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Jonathan Fischer stellt den in Mali wie einen Popstar verehrten Prediger Scheich Haidara vor, der sich als Vertreter eines gemäßigt afrikanischen Islam gegen dessen "Arabisierung" ausspricht und für eine Ko-Existenz der Religionen eintritt (weshalb er Moscheen etwa dazu anhält, aus Rücksicht auf Andersgläubige die Lautsprecher leiser zu stellen): "Wenn Haidara die Islamisten im Norden 'verkleidete Banditen' nennt, kann er sicher sein, dass die Malier zuhören.
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Feuilletons
02.11.2012
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(via lawblog) Fernmeldegeheimnis adieu! Das Bundeskabinett hat am Mittwoch einen Gesetzentwurf durchgewunken, wonach Internetprovider künftig auch dynamische IP-Adressen zuordnen und dies auf schlichte Anfrage - es gibt keinen Richtervorbehalt - den Behörden übermitteln müssen, meldet Stefan Krempl bei heise online: "Es wird klargestellt, dass Provider die Netzkennungen den Inhabern von Internetzugängen automatisiert zuordnen dürfen - was einen Eingriff ins Fernmeldegeheimnis bedeutet - und die entsprechenden Informationen im sogenannten manuellen Auskunftsverfahren an Sicherheitsbehörden herausgeben müssen.
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Feuilletons
16.01.2012
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Niklas Hofmann schließt sich in der amerikanischen Debatte über ein Menschenrecht auf
Internetzugang
weitestgehend Google-Vizepräsident Vinton G.
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Magazinrundschau
22.11.2010
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Im Oktober erklärte Finnland einen schnellen
Internetzugang
zum Bürgerrecht. Solange die Grundprinzipien des Internets aufrechtgehalten werden, liegt die weitere Entwicklung nicht in der Hand einer Person oder einer Organisation - nicht in meiner und nicht in der irgendeines anderen.
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Feuilletons
27.03.2010
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Eggers erweist sich zudem als der feuchte Traum jedes Journalisten: "Ich lese gar nichts am Bildschirm. Ich habe keinen
Internetzugang
zu Hause, kein Kindle, kein iPhone, keinen Kabelanschluss.
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