zuletzt aktualisiert 14.02.2026, 14.07 Uhr
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Stichwort
Identitätspolitik
345 Presseschau-Absätze - Seite 1 von 29
9punkt
31.01.2026
[…]
"Dabei sei schon an dieser Stelle festgehalten, dass es abwegig ist, eine verdeckte Nähe zwischen linker
Identitätspolitik
und einem rechten Politikstil herzustellen, wie das manche tun."
[…]
9punkt
26.07.2025
[…]
Dabei demonstrieren Menschen auf den CSDs nicht nur für Minderheiten, sondern für die Menschenrechte aller, erinnert in der taz die Philosophin Jule Govrin, Autorin des Buches "Universalismus von unten", auch "liberale Feuilletons", die Universalismus gegen "woke"
Identitätspolitik
in Gegensatz bringen: "Es ist wichtig und richtig, in Zeiten, in denen autoritäre Akteure die Menschenrechte abräumen wollen, am Gedanken des Universalismus festzuhalten.
[…]
9punkt
12.07.2025
[…]
Der strikte Gegensatz zwischen dem Westen und dem globalen Süden, auf dem manche Vertreter der
Identitätspolitik
aufsitzen, weicht so auf." Knipphals empfiehlt auch eine mehrteilige Debatte in der Jungle World, in der man versucht, die "Wokeness" aus linker Perspektive zu retten.
[…]
9punkt
04.07.2025
[…]
Man sollte sich nichts vormachen: Mamdani ist der prototypische Jungsozialist, der in
Identitätspolitik
genauso geschult ist wie im Selbstmarketing auf Social Media.
[…]
9punkt
24.06.2025
[…]
Das Konzept der Wokeness wird nicht nur von konservativen bis rechten Akteur*innen als flexibel einsetzbares Feindbild verwendet, sondern stößt auch in anderen Öffentlichkeiten auf Kritik. (...) Züge der
Identitätspolitik
werden nicht nur von Akteur*innen konservativer bis rechter Öffentlichkeiten, sondern auch von Teilen der Linken angeprangert.
[…]
9punkt
21.05.2025
[…]
Bei Foreign Policy überlegt Kenneth Roth, ehemaliger Director von Human Rights Watch, wie man Autokraten und rechten Populisten das Wasser abgraben kann. Mit
Identitätspolitik
funktioniert das nicht, meint er, im Gegenteil, die Linke brauche wieder eine Vorstellung von nationaler Gemeinschaft: "Wenn fortschrittliche Politik auf die Förderung einer Reihe vernachlässigter Interessengruppen reduziert werden kann, ist es für den Autokraten einfacher, ausgewählte Gruppen zur Dämonisierung auszusondern.
[…]
9punkt
08.05.2025
[…]
Zehntausende haben am Mittwoch in Istanbul erneut gegen die Verhaftung des Istanbuler Bürgermeisters Ekrem Imamoglu protestiert, meldet Zeit online.
[…]
Efeu
07.04.2025
[…]
"Kissick bündelt sämtliche Reizthemen, mit denen sich die Kunstwelt - die man sich nicht als homogene 'Welt', sondern eher als Ansammlung vieler sich mit Misstrauen beäugender Archipele vorstellen darf - zurzeit herumschlägt: An den Antisemitismus- und Cancel-Debatten rund um die Documenta zerbrachen Freundschaften, ebenso an der Diskussion um Wokeness und
Identitätspolitik
. Die Reaktionen auf Kissick fielen entsprechend heftig aus."
[…]
Magazinrundschau
14.01.2025
[…]
'Methuselah's Lamp, or the Last Battle of the Chekists and Masons' (2016) handelte von
Identitätspolitik
, Transatlantikern und russischen Nationalisten und nahm alle drei aufs Korn.
[…]
9punkt
09.01.2025
[…]
Insbesondere die multikulturelle, später ''woke' genannte Linke dürfte in diesem Modell bewusst oder unbewusst eine Inspiration gefunden haben - ob die Fatwa auch einen ähnlichen Einfluss in der Rechten ausübte, wäre zu untersuchen,
Identitätspolitik
betreiben sie ja beide. Nach dem Modell der Fatwa bekundet eine Community ihr Beleidigtsein und droht der Mehrheitsgesellschaft mit Unfrieden, bis diese ihr den gehörigen Respekt erweist und sie womöglich mit Geldern und Macht ausstattet.
[…]
9punkt
08.01.2025
[…]
"Einige Schwule fühlen sich angezogen von der männlichen
Identitätspolitik
", zudem gebe es einen "antimuslimischen Rassismus unter Schwulen", der von der AfD instrumentalisiert werde: "Das suggeriert allerdings, die Homosexuellen in der AfD seien total passiv und wüssten nicht, wie ihnen geschieht.
[…]
9punkt
18.12.2024
[…]
Streit haben Demokratien immer ausgehalten: "Doch die neu entfachten Konflikte um Identitäten und
Identitätspolitik
sind anders. Wenn es im Streit immer weniger um inhaltliche Argumente, sondern vornehmlich um die Identität und Herkunft des Sprechers/Sprecherin und die politisch korrekte Sprache geht, sind diese Konflikte kaum noch diskursiv zu lösen - was für eine Demokratie und den Gemeinsinn natürlich fatal ist."
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