Günter Kunert wurde 1929 in Berlin geboren und studierte Grafik in Ostberlin. 1948 veröffentlichte er erstmals Gedichte und Geschichten in der Zeitschrift Ulenspiegel. Anfang der fünfziger Jahre lernte er Johannes R. Becher und Bertolt Brecht kennen. Seine zunehmend kritische Auseinandersetzung
Aus dem Englischen von Christian Alexander Herschmann, Alexander Krützfeldt und Tom Müller. Die Rede von "Freiheit" im Kapitalismus ist eine Nebelkerze, die die Reichen und Mächtigen schützt und Bürger…
Der typografische Gebrauch von Schriften ist nichts als ein Spiel mit ihren Ordnungen und Modifikationen, mit der Vagheit der Differenz ihrer Effekte. Noch misst sich die Typografie am Buch. Genau betrachtet…
C. J. Bucher Verlag, München 2005 ISBN 9783765815133, Gebunden, 215 Seiten, 49.90 EUR
Zu Anfang des 20. Jahrhunderts der Inbegriff des luxuriösen Reisens, und nur für Wenige erschwinglich, können heute Fernwehträume auf Luxuslinern für jedermann Wirklichkeit werden. Dieser opulente Bildband…
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Dirk Laabs: Armee der Einzeltäter Der neue Terror - warum Minderjährige tötenImmer mehr Anschläge werden von jungen frustrierten Männern verübt. Sie radikalisieren sich inzwischen fast ausschließlich im Internet,…
Harriet Armstrong: Richtig großes Glück Aus dem Englischen von Cornelia Rösler. Eine junge Frau auf der Suche nach Bedeutung: ein Campusroman über akademische Enttäuschungen und romantische Obsessionen. Was bedeutet…
Tanja Sljivar: Nationaltheater Aus dem Serbokroatischen von Masa Dabic. Über die Absurditäten des Theateralltags. Jung ist sie, Dina, die Dramaturgin, die mit gerade einmal 30 Jahren eine der renommiertesten…
Ramie Targoff: Shakespeares Schwestern Aus dem amerikanischen Englisch von Michael Bischoff. Elizabeth Cary bringt sich schon als Jugendliche mehrere Sprachen selbst bei und sorgt als Zehnjährige bei einem Hexenprozess…
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