zuletzt aktualisiert 10.02.2026, 15.41 Uhr
≡
Home
Presseschauen
Kulturrundschau Efeu
Debattenrundschau 9punkt
Magazinrundschau
Bücher
Bücherschauen
Bücherbrief
Tagtigall
Wo wir nicht sind
Fotolot
Vorworte
Vorgeblättert
Stöbern
BuchLink
Podcast
Kino
Magazin
Essay
Intervention
Meldungen
Dokumentation
In eigener Sache
ein wort gibt das andere
Archiv
Newsletter
Podcast
Presseschau-Absätze
Bücher
Stichwort
Geschichtsschreibung
133 Presseschau-Absätze - Seite 1 von 12
Magazinrundschau
04.01.2026
[…]
Der Philosoph und Kulturwissenschaftler Ralf Konersmann wirft einen kritischen Blick auf die Gegenwart der
Geschichtsschreibung
: Zum Druck, durch KI ersetzt zu werden, gesellt sich die Auseinandersetzung um die Methode.
[…]
Magazinrundschau
22.06.2020
[…]
Denkmäler zu errichten und niederzureißen hat nichts mit Geschichte zu tun, aber alles mit Erinnerung, stellt der Historiker Richard J.
[…]
9punkt
22.08.2018
[…]
Schützenhilfe in einer ganz anderen Sache bekommt die katholische Kirche indes von dem kanadischen Anthropologen Joseph Henrich, schreibt Markus Schär in der NZZ.
[…]
Efeu
28.06.2018
[…]
Für den Freitag hat Malte Thie bei dem Schriftsteller nachgefragt, welche Auffassung von
Geschichtsschreibung
und Subjektivität er hat: "Der professionelle Historiker ist eine Subjektivität innerhalb der Universitäten, also innerhalb der Recherche.
[…]
Efeu
06.06.2018
[…]
Befehle, die entweder mit 'Erinnere dich' oder 'Vergiss' beginnen und so die eindimensionale offizielle
Geschichtsschreibung
in Georgien demaskieren." In der NZZ erinnert sich die Schriftstellerin Judith Kuckart, wie sie als junges Mädchen vor Pina Bausch vorspach.
[…]
9punkt
25.04.2018
[…]
In der NZZ erzählt Wei Zhang, wie geschickt der Amateurhistoriker Fan Jianchuan mit seinem "Jianchuan-Museumscluster" im chinesischen Chengdu die offizielle
Geschichtsschreibung
korrigiert. So stelle er in einer Halle zur Vertreibung der japanischen Invasoren (1937-1945) nicht nur den Anteil der kommunistischen Soldaten aus, sondern auch den der nationalistischen Kuomintang-Armee: "Fan Jianchuans verdienstvoller Vorstoß in historische Tabuzonen befriedigt nicht zuletzt die Bedürfnisse des chinesischen Publikums nach dem Kitzel des tendenziell Verbotenen.
[…]
9punkt
02.02.2018
[…]
Natürlich gab es keine von Polen geleiteten Vernichtungslager während der NS-Zeit, betont Thomas Kurianowicz in der Zeit, aber das Gesetz sei nur ein weiteres Propagandamittel, um zu verbergen, dass die polnische Regierung die Rede- und Meinungsfreiheit immer weiter einschränken will: "Das Gesetz ist ein Schritt in einem Kulturkampf, an dessen Ende ein neues Polen stehen soll: ein patriotisches, nationalistisches Land, das nur eine Art von
Geschichtsschreibung
kennt, nur eine Perspektive und Wahrheit.
[…]
9punkt
02.01.2018
[…]
Die wirklichen Menschen passen nicht in die Schubladen der
Geschichtsschreibung
." Daniel Steinmetz-Jenkins ist im Guardian zwar überhaupt nicht einverstanden mit der Gender-Forscherin Joan Wallach Scott, die in ihrem Buch "Sex and Secularism" glatt behauptet, dass der Säkularismus die Ungleichheit der Geschlechter vertieft habe, aber ein paar Punkte macht sie seiner Meinung nach doch, etwa über das 19.
[…]
Magazinrundschau
01.11.2017
[…]
Er hinterließ damit bleibende Verzerrungen in der
Geschichtsschreibung
des Subkontinents, des Britischen Empires und von seiner Person selbst."
[…]
9punkt
27.10.2017
[…]
Auch er spricht die "Anmaßung des Hauses" an, "wonach nur die eigene
Geschichtsschreibung
Objektivität beanspruchen könne, die der von der NS-Verfolgung Betroffenen aber subjektiv und 'biografisch eingefärbt' sei.
[…]
Efeu
26.10.2017
[…]
Mit seinem neuen Roman "München" über das Münchner Abkommen von 1938 stellt Robert Harris Neville Chamberlain in ein positiveres Licht als die gängige
Geschichtsschreibung
, erklärt Gina Thomas in der FAZ. In der Zeit bemerkt Ursula März einen Boom an Dorfromanen, wo sich Fortschrittsverluste besonders gut festmachen ließen: "Was es im Dorf nicht mehr gibt, ist - von der selbst gemachten Marmelade bis zur Gottesgläubigkeit - endgültig hinüber."
[…]
9punkt
21.10.2017
[…]
Im Gespräch mit Hansjörg Müller von der Basler Zeitung, erzählt der Schweizer Historiker Oliver Zimmer, warum er nach Oxford ging, um sich mit dem Phänomen der Nation zu beschäftigen - die deutsche
Geschichtsschreibung
nach dem Bielefelder Modell von Hans-Ulrich Wehler und Jürgen Kocka , unter der deren Einfuss auch die Schweizer Historiker standen, war ihm zu ideologisch: "Der britische Historiker Richard Evans hat für diese Wissenschaftskultur eine schöne Metapher gefunden: Er nennt die klassische Bielefelder Dissertation das Bielefeld-Sandwich.
[…]
⊳
1
|
2
|
3
|
4
|
5
|
6
|
7
|
8
|
9
|
10
|
11
|
12