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Presseschau-Absätze
Bücher
Stichwort
Volker Gerhardt
32 Presseschau-Absätze - Seite 1 von 3
9punkt
17.06.2020
[…]
Kant war kein Rassist, schreibt der Philosoph und Kant-Forscher
Volker Gerhardt
in einem engagierten Essay in der Welt: "Zwar ist es so richtig wie unerlässlich, ihm seine Urteile über Frauen, über die fehlende Selbstständigkeit von Hausangestellten oder seine bis in die Neunziger Jahre festgehaltene moralische Wertschätzung von Krieg und Kolonialismus vorzurechnen.
[…]
9punkt
06.12.2014
[…]
Weiteres: Ulf von Rauchhaupt freut sich in der FAZ über die "Einstein Papers", die von der Universität Princeton komplett und hervorragend ediert ins Netz gestellt wurden.
Volker Gerhardt
denkt in der NZZ über die Möglichkeiten einer rationalen Theologie nach.
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Feuilletons
13.04.2013
[…]
Jan Feddersen und Hans Hütt unterhalten sich mit dem Philosophieprofessor
Volker Gerhardt
über Öffentlichkeit im digitalen Zeitalter: Die Potenziale schätzt er zwar insgesamt höher ein als die Risiken, dennoch erhebt er mehrfach warnend den Zeigefinger: "Dass die größere Unabhängigkeit auch zu mehr Selbstkontrolle der Individuen und zu neuen Regeln des kommunikativen Umgangs führen muss, scheint mir unstrittig zu sein.
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Feuilletons
22.01.2013
[…]
Mit Blick auf einige fränkische Städte, die es besser machen, beklagt Arnold Bartetzky die Auswüchse der Energiewende im Erscheinungsbild deutscher Städte und Landschaften: "Die Energiewende droht zu einem Desaster für den Denkmal- und den Naturschutz zu werden.
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Feuilletons
14.01.2013
[…]
Von Andres Veiels am Schauspiel Stuttgart uraufgeführtem Investmentbanker-Stück "Das Himbeerreich" ist Peter Laudenbach trotz der Rechercheleistung des Regisseurs nicht voll überzeugt: Weil Veiel "sich ausschließlich für die mal larmoyanten, mal wütenden, mal kühl arroganten Befindlichkeiten seines Personals interessiert und das mit der Variation hinlänglich bekannter Berichte über die Praktiken der Investmentbanken verknüpft, entsteht ein Text, der nun doch reichlich unterkomplex ist. ...
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Feuilletons
17.11.2012
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EMI bringt das Gesamtwerk der Beatles in einer Box mit 14 LPs heraus, berichtet Michael Pilz.
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Feuilletons
11.02.2012
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Vor fünfzig Jahren erschien Jürgen Habermas' berühmte Schrift "der Strukturwandel der Öffentlichkeit", mit der sich der Berliner Philosph
Volker Gerhardt
ausführlich auseinandersetzt - um sie dann mit einem Streich zu erledigen: "Der seinen Namen verdienende Strukturwandel bricht sich erst heute Bahn: Die elektronischen Medien haben innerhalb kürzester Zeit zu einer Umwälzung der Kommunikation geführt, in der die für die Öffentlichkeit konstitutive Differenz zur Privatsphäre zunehmend aufgehoben wird.
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Feuilletons
14.01.2012
[…]
Für die Literarische Welt unternimmt Theodore Dalrymple eine Tour d'horizon durch das krisengeschüttelte Europa, in der Großbritannien nicht besser abschneidet als die Eurozone. Der Philosoph
Volker Gerhardt
bespricht Hans Joas' großen Versuch über "Die Sakralität der Person - eine neue Genealogie der Menschenrechte".
[…]
Feuilletons
26.08.2010
[…]
Außerdem stellt Jörn Dege auf zwei Seiten fünf neue Lyriker aus Leipzig vor. Der Philosoph
Volker Gerhardt
erinnert in einem Essay an die systemsprengende Kraft des Menschenrechtsbegriffs.
[…]
Magazinrundschau
01.12.2009
[…]
Weitere Artikel: In einer kleinen Geschichte der Technologiekritik fällt Kathrin Passig auf, dass sich die Argumente gegen Handy, Internet oder Twitter nicht von denen gegen Straßenbeleuchtung, Telefon oder Tonfilm unterscheiden. Der Philosoph
Volker Gerhardt
erklärt die Politik als geradezu unabwendbare Tragödie, zumindest im Platonschen Sinne.
[…]
Feuilletons
10.06.2009
[…]
Auf der Geisteswissenschaften-Seite fürchtet der Philosoph
Volker Gerhardt
, dass der Siegeszug der Open-Access-Kultur in den Wissenschaften über im einzelnen ausgeführte "Sinkstufen" nicht weniger als "den absehbaren Ruin unserer Schriftkultur" zur Folge haben wird.
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Feuilletons
28.02.2009
[…]
In der Literarischen Welt schreibt der Philosoph
Volker Gerhardt
eine Kritik der Krise. Gar nichts hält er vom Gerede der Krise als Chance, man könne froh sein, heil aus ihr heraus zu kommen, und er hofft auf die Renaissance des Politischen: "Die brauchen wir in der Tat, wenn die Politik auch in den Zeiten der Globalisierung eine Sache der Bürger bleiben soll.
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