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Geheimdienstaffäre

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Warum ich die Krautreporter unterstütze

Redaktionsblog - Im Ententeich 03.06.2014 […] Journalismus 4. Wir müssen über die Öffentlich-Rechtlichen reden Zu 1: Verschiedene Ereignisse haben in den letzten Monaten bewiesen, dass es keine Öffentlichkeit jenseits des Internets gibt. Die Geheimdienstaffäre ist eines davon: Hätten nur Zeitungen als Anlaufpunkt für Edward Snowdens Informationen gedient, wäre die Affäre möglicherweise überhaupt nicht herausgekommen. Zeitungen haben in den USA in den […] fremd: Die taz wurde seinerzeit gegründet, weil sich die übrigen Zeitungen zur Zeit der RAF-Anschläge der Nachrichtensperre des "Großen Krisentstabs" beugten. Ja, der Guardian spielte in der Geheimdienstaffäre eine Hauptrolle. Der Guardian ist aber auch diejenige Zeitung in der Welt, die den Medienwandel am radikalsten gestaltet. Auf dem Weg zu freier Aussicht. Thomas Leuthards Foto wurde unter CC-Lizenz […] natürlich brauchen moderne Gesellschaften Information und die freie Zirkulation von Information. Demokratische Gesellschaften können sich nur per Öffentlichkeit fit halten und entwickeln. Die Geheimdienstaffäre zeigte wie gesagt, dass diese Öffentlichkeit längst nicht mehr nur durch die etablierten Medien hergestellt wird. Sie sind ein wichtiger Akteur, aber einer von vielen. Es sind zugleich übermächtige […] Von Thierry Chervel

Wolfgang Kraushaar: Verena Becker und der Verfassungsschutz

Vorgeblättert 06.10.2010 […] Zur Leseprobe Bestellen bei buecher.de Mehr Informationen bei der Hamburger Edition Klappentext: Aus dem Mordfall Buback ist ein Justizfall Becker geworden, der mehr und mehr die Züge einer Geheimdienstaffäre angenommen hat. Die RAF-Frau, die verdächtigt wird, an der Ermordung des obersten Staatsanwalts der Republik beteiligt gewesen zu sein, soll für den Verfassungsschutz gearbeitet haben. Das klingt […]