Stichwort
Diebstahl
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Magazinrundschau 11.10.2018 […] Und für Weinberger die wesentlichen Punkten verschleiert: "Was das öffentliche Interesse betrifft, hat Kavanaughs Angriff als betrunkener Jugendlicher seine extrem trüben persönlichen Finanzen in den Hintergrund gedrängt, wie auch seinen Lebensstil, der sein Gehalt weit übersteigt, die 200.000 Dollar Schulden, die sich plötzlich in Luft auflösten, seine mutmaßliche Sportwetten-Sucht, seine eindeutige Ablehnung von Abtreibung und Gewerkschaften; seine Überzeugung, dass ein Präsident von strafrechtlicher Verfolgung ausgenommen ist; seine Liste von sexuell drastischen Fragen, die er für den damalige Sonderermittler Kenneth Starr im Amtsenthebungsverfahren gegen Bill Clinton erstellt hatte, und die hunderttausend Seiten an Dokumenten, die bei seiner Arbeit für George Bush entstanden sind und die sich die Republikaner weigerten, herauszurücken - womit sie unter anderem seine Rolle bei der Formulierung der Folterpolitik deckten, den Diebstahl von Papieren der Demokratischen Partei und das Autorisieren von Abhörmaßnahmen ohne richterlichen Beschluss."
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9punkt 16.09.2016 […] Jeder, der sich einer 'Identität' zurechnet - ob ethnisch, national, rassisch, sexuell, gender-bezogen, ökonomisch - wird nun ermutigt, sich seine Erfahrung als Besitz anzueignen und die Versuche anderer Leute, an ihrem Leben und ihren Traditionen teilzuhaben, als Diebstahl anzusehen."
Ebenfalls im Guardian erklärt die muslimische Autorin Yassmin Abdel-Magied, warum sie bei Shrivers Rede aufstand und ging, nicht ohne gleich ihre Empörung per Twitter kundzutun. […]