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Presseschau-Absätze
Stichwort
Hamid Dabashi
10 Presseschau-Absätze
9punkt
26.08.2014
[…]
Dirk Braunstein vom Frankfurter Institut für Sozialforschung wirft dem Columbia-Professor
Hamid Dabashi
in der FAZ empört "Geschichtsklitterung" vor.
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Feuilletons
03.08.2013
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Ok, dann los: Es kann viel besser sein, große philosophische oder literarische Werke in einer Übersetzung zu lesen als im Original, meint der an der Columbia University lehrende Literaturprofessor
Hamid Dabashi
in der New York Times. Als Beispiele nennt er Heidegger und Muhammad Iqbal, einen Persisch, Englisch und Arabisch schreibenden pakistanischen Philosophen, dessen auf Arabisch verfasste Dissertation von 1908 der iranische Philosoph Amir Hossein Aryanpour 1968 ins Persische übersetzte und so eine ganze Generation von Studenten beeinflusste: "In this text we were reading a superlative Persian prose from a Pakistani philosopher who had come to fruition in both colonial subcontinent and the postcolonial cosmopolis.
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Feuilletons
12.02.2010
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Für den iranisch-amerikanischen Kulturkritiker
Hamid Dabashi
gilt es, die Frage nach dem Verhältnis von Islam und Säkularisierung vom Kopf auf die Füße zu stellen.
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Magazinrundschau
10.09.2009
[…]
Der dritte Faktor sind Kräfte von außen, die interne Spannungen verstärken, um ihren Einfluss in der arabischen Gesellschaft zu stärken und deren Erfolg von der ersten beiden Faktoren abhängt."
Hamid Dabashi
, Professor an der New Yorker Columbia University, verurteilt die Gewalttaten des iranischen Regimes gegen Demonstranten ohne wenn und aber.
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Magazinrundschau
02.07.2009
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Der New Yorker Literaturprofessor
Hamid Dabashi
widerspricht energisch der These, die Demonstranten im Iran kämen aus der Mittelklasse, während die Armen Ahmadinedschad gewählt hätten: "1997 haben etwa drei Millionen High-School-Absolventen an Aufnahmeprüfungen für eine Universität teilgenommen.
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Magazinrundschau
18.06.2009
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Die reine Lehre des Postkolonialismus darf in dieser Ausgabe
Hamid Dabashi
vertreten, Professor an der Columbia Universität in New York, der behauptet, die iranischen Demonstrationen machten vor allem Israel und den USA Angst, die nichts mehr fürchteten als die Demokratie!
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Magazinrundschau
02.08.2007
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Der an der Columbia University in New York als Professor für Iranische Studien lehrende
Hamid Dabashi
sieht Zack Snyders Comicverfilmung "300" nicht als Ode auf den Westen, sondern als subversives Porträt einer verwahrlosten Kultur.
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Magazinrundschau
01.06.2006
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Der in New York lehrende Iranologe
Hamid Dabashi
bietet in einem ellenlangen Artikel den ganzen Apparat westlicher Kulturkritik von Roland Barthes bis Edward Said auf, um vor der Lektüre prowestlicher Bücher von Exilautoren aus islamischen Ländern zu warnen.
[…]
Magazinrundschau
23.03.2006
[…]
In dem Aufruf "gegen islamischen Totalitarismus", den Salman Rushdie und andere Künstler und Intellektuelle in der französischen Wochenzeitung Charlie Hebdo veröffentlicht haben, sieht
Hamid Dabashi
"das Schreckgespenst einer Bande von Neocon-Künstlern" und einen weiteren Ausdruck dessen, was er "Islam und Globanalisierung" nennt: "Während die verschiedenen Formen des europäischen Totalitarismus staatliche Ideologien waren, ist das, was als Islamismus firmiert, ein Propagandamittel der USA, Alibi für Kriegshetze ...
[…]
Magazinrundschau
23.09.2004
[…]
Hamid Dabashi
, Professor für Iranische Studien und Vergleichende Literaturwissenschaften an der Columbia University, erzählt in einem langen, unaufgeregten Text von einer Reise nach Jerusalem und einem persönlichen Dienst an einem Freund: Dabashi entnahm ein wenig Erde von den Gräbern zweier Begleiter Mohammeds, um sie auf das Grab des im vergangenen Jahr verstorbenen Edward Said zu streuen.
[…]