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Stichwort
Isolde Charim
169 Presseschau-Absätze - Seite 1 von 15
9punkt
02.10.2023
[…]
Gesellschaftlicher Narzissmus, also die in der Gesellschaft vom Individuum erwartete Optimierung seiner selbst, ist die derzeit vorherrschende Ideologie, meint die Philosophin
Isolde Charim
im Welt-Interview mit Anna Schneider. "Heute gilt keine allgemein verbindliche Moral.
[…]
9punkt
10.03.2018
[…]
Die taz bringt einen Auszug aus Isolde Charims Buch "Ich und die Anderen", in dem die österreichische Autorin über die Pluralisierung der westlichen Gesellschaften durch Migration nachdenkt und vor allem das Missverständnis ausräumen will, gesellschaftliche Vielfalt sei Addition.
[…]
9punkt
23.01.2018
[…]
Über die Frage, ob man "mit Rechten reden" soll, ist man in Österreich hinaus, schreibt
Isolde Charim
in der taz. Ohnehin liegt in der Annahme, dass das Reden was bringt, in den Augen der "Rechten" ein nützliches Missverständnis, meint sie, denn ihnen geht es "nicht ums Austauschen, Diskutieren, sondern um Deutungshoheit.
[…]
9punkt
19.01.2018
[…]
Aber wie dann?" Außerdem:
Isolde Charim
schreibt in der taz einen Nachruf auf die Zeitschrift Transit des Wiener Instituts für die Wissenschaften vom Menschen, deren letzte Ausgabe mit Beiträgen von Ivan Krastev, Karl Schlögel, Claus Offe und Timothy Garton Ash gerade erschienen ist.In der SZ sucht der Politikwissenschaftler und Ideenhistoriker Jan-Werner Müller nach Erklärungen für den fehlenden zivilen Ungehorsam in den USA unter Trump.
[…]
9punkt
26.09.2017
[…]
Sie gewinnen, weil Menschen so frustriert sind, dass sie das System auf den Knien sehen wollen." Und
Isolde Charim
warnt ebenfalls in der taz mit Blick auf die Hassgefühle der AfD-Wähler: "Repräsentiert bekommen Ressentiments einen ganz anderen Stellenwert als nicht repräsentiert.
[…]
9punkt
25.07.2017
[…]
Ich habe so viele Morddrohungen erhalten, dass das Landeskriminalamt zu der Einschätzung gelangt ist, mich rund um die Uhr beschützen zu müssen." So sehr
Isolde Charim
die Ibn-Ruschd-Moschee in Berlin begrüßt - es stellen sich ihr in ihrer taz-Kolumne grundsätzliche Fragen über die Vernunftfähigkeit von Religion: "Es kann liberale und konservativere Gemeinden geben, offenere oder geschlossenere Communities.
[…]
9punkt
15.07.2017
[…]
Ein Auslaufmodell sind die Kämpfer des "Schwarzen Blocks", der irgendwann mal in den Achtzigern entstand, und zwar ein ziemlich komisches, meint
Isolde Charim
in der Wiener Zeitung: "Diese Autonomen wollen nur spielen - Krieg spielen.
[…]
9punkt
28.03.2017
[…]
Isolde Charim
will in der taz anders als der Grünen Politiker Sven Giegold (hier) nach dem Wahlerfolg seiner niederländischen Kollegen, nicht glauben, dass es so etwas wie einen "guten" Populismus (der natürlich linkes wäre) geben könne: "Die Frage ist aber: Geht Populismus ohne Freund-Feind-Schema?
[…]
9punkt
28.02.2017
[…]
Abgeschreckt von ihrem Atheismus verspotteten etablierte Konservative ihre Schriften; unter jungen Konservativen aber verstärkten solche Angriffe Rands Beliebtheit nur. " Der Faschismus sei noch eine säkulare Religion gewesen, nicht so der Populismus, meint
Isolde Charim
in der taz: "Der Populismus agiert punktgenau in einer Gesellschaft, die eben nicht mehr religiös gestimmt ist.
[…]
9punkt
11.02.2017
[…]
Sie muss sozusagen von allein von funktionieren, schreibt
Isolde Charim
in der Wiener Zeitung: "Trump untergräbt die Legitimität der Richter, der CIA, der Wahlbehörden, der Medien.
[…]
9punkt
07.02.2017
[…]
Isolde Charim
hält in der Wiener Zeitung daran fest, dass wir, "um eine pluralisierte Gesellschaft lebbar zu machen, säkulare Räume brauchen.
[…]
9punkt
24.01.2017
[…]
Isolde Charim
will in der taz die Kritik an linker Identitätspolitik, die etwa von Mark Lilla vorgebracht wurde (unsere Resümees), trotz zutreffender Argumente nicht vollends unterstützen: "Frühformen linker Identitätspolitik, etwa Bürgerrechtsbewegungen in den 1960er Jahren, waren der Versuch, zum anerkannten Citoyen zu werden, sich in die abstrakte öffentliche Person einzuschreiben.
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