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Presseschau-Absätze
Stichwort
Briefkästen
17 Presseschau-Absätze - Seite 1 von 2
9punkt
16.04.2016
[…]
In den Zeitungen waren damals gelegentlich Bürohäuser in der Zuger Innenstadt zu sehen, an den Eingängen reihenweise Klingeln und
Briefkästen
mit den absonderlichsten Namen. Nur weit und breit keiner, der mit einem dieser Namen in Verbindung zu bringen war.
[…]
9punkt
19.11.2015
[…]
Nur wenige beschäftigen sich noch mit dem Ort der Anschläge wie Sabine Seifert in der taz (hier) oder der Kulturphilosoph Emmanuel Alloa ebendort: "Nicht Orte der Macht fielen dem Terror zum Opfer, sondern Orte des Spiels: Orte, an denen Musik gespielt wurde, Restaurants wie das Petit Cambodge, die mit kulinarischem Cross-over experimentierten, Bühnen, auf denen mit Identitäten und Masken gespielt wurde (am Samstagabend wäre im Bataclan wieder eine Queer-Party ausgetragen worden)."
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Efeu
29.01.2015
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Selbst schuld, wer sich heutzutage als Künstler noch auf Objekte stürzt und auf Einladungen im Briefkasten wartet, könnte man als Fazit aus dem Gespräch ziehen, das Tilman Baumgärtel für die Berliner Zeitung mit der gerade im McLuhan-Salon in Berlin ausgestellten Künstlerin Lorna Mills geführt hat.
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Feuilletons
10.06.2013
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Stehe vor der Wohnungstür des jungen Paul, einer dunkelbraunen Holztür. Daneben verbeulte
Briefkästen
ohne Namen. Kafkas Grüße an Celan: Von den Gespenstern, die geschriebene Küsse trinken, wie es in einem Brief Kafkas an Milena Jesenská heißt.
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Feuilletons
26.06.2012
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Wenn Twitter und Facebook Werbung wollen, dann sollen sie auch Haftung bekommen, meint der Schweizer Verleger Norbert Neininger-Schwarz auf der Meinungsseite: "Es ist daher im Sinne gleich langer Spieße für alle Medienunternehmen und vor allem zum Schutze der Gemeinschaft zu fordern, dass die Plattformen letztlich für die auf ihnen veröffentlichten Inhalte die Haftung übernehmen."
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Feuilletons
25.05.2012
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"Ziemlich schnell ... ausgeplempert" sei die Debatte um das Kulturinfarkt-Buch, findet der Kunsthistoriker Walter Grasskamp, der abschließend nochmal auf ganz Grundsätzliches zu sprechen kommt, nämlich den seiner Ansicht nach völlig falsch in die Diskussion geschmuggelten Begriff der "Subvention", der für eine Wirtschaftshilfe stehe, an die sich übergeordnete politische und wirtschaftliche Interessen knüpfen, die dem Kulturbetrieb per se wesensfremd seien.
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Feuilletons
10.03.2011
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Barbara Bollwahn unterhält sich mit dem Berliner Verleger Christoph Links, dessen Verlag vor gut zwanzig Jahren eine der ersten Unternehmensgründungen im Osten war.
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Feuilletons
08.04.2010
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In tazzwei erklärt Daniel Schulz, was die Veröffentlichung des Irak-Videos beim Enthüllungsportal Wikileaks vor allem zeigt: dass digitale Alternativmedien ihrer etablierten Konkurrenz zunehmend gewachsen sind.
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Feuilletons
06.03.2009
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In The Daily Beast beschreibt George Clooney, wie er in Darfur nach Bildern und Geschichten suchte, die das Interesse einer launischen westlichen Öffentlichkeit an dem Flüchtlingsdrama neu erwecken könnte.
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Feuilletons
23.01.2009
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Auf der Medienseite glaubt die Kommunikationswissenschaftlerin Miriam Meckel, dass die Zeitung überleben wird, indem sie sich ändert.
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Feuilletons
11.11.2008
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Ingeborg Harms geht der Frage nach, welche Auswirkungen die Wirtschaftskrise auf die Mode haben wird und schon hat: "Eskapismus ist die stilvolle Antwort auf ein leeres Konto.
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Feuilletons
30.10.2007
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Bei Spiegel Online antwortet Christian Stöcker auf FAZ-Herausgeber Frank Schirrmacher, der in seiner Dankesrede für den Grimm-Preis das Internet als große Gefahr für die Jugend und den Qualitätsjournalismus erkannt hat.
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