Stichwort

Bosnien-Herzegowina

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Magazinrundschau 23.04.2020 […] Eine Trupp Hasardeure beherrscht den Markt in Ungarn, Rumänien, Moldawien, Bosnien-Herzegowina und der Slowakei, lernt Szákacz, sie produzieren Infomüll, um über Google Anzeigengelder zu scheffeln. Wenn die Geldflüsse gestoppt werden, müssen sie eine neue Seite erfinden, damit Google wieder Dollar ausspuckt: "In Bosnien-Herzegowina und Ungarn hilft Facebook fluiden Webseiten, ihr Publikum zu behalten. […] die Desinformationsseiten flüchtig sind, bleiben die Facebookseiten stabil. Meist haben die Facebookseiten sogar ziemlich wenig Verbindung zu der Desinformation, die auf ihr gepostet wird. In Bosnien-Herzegowina starten Facebookseiten oft als Celebrity-Fanpage und werden dann für Desinformation umgewandelt. In Ungarn posten viele Seiten, deren Themen einst von Holzschnitzerei bis zu Achtzigerjahre-Nostalgie […]
9punkt 19.10.2015 […] Drei Jahre lang war das Nationalmuseum von Bosnien-Herzegowina in Sarajewo geschlossen. Nun ist es wieder eröffnet und die Löhne werden wieder gezahlt, jubelt Nadia Pantel in der SZ: "Die Geschichte der Schließung des Nationalmuseums von Sarajevo ist nur in Teilen die Heldengeschichte seiner Mitarbeiter. Sie ist auch eine Geschichte über die Ignoranz der Politik. 700.000 Euro kostet der Unterhalt des […] des Museums im Jahr. Auch für ein armes Land wie Bosnien-Herzegowina ist das keine allzu große Summe. Was fehlte, war nicht Geld, sondern der Wille." […]