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Stichwort
Berufsverbote
38 Presseschau-Absätze - Seite 1 von 4
9punkt
01.08.2016
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Die Leave-Anhänger könnten sich demnächst durch die Tory-Regierung verraten sehen, schreibt Vernon Bogdanor in politico.eu.
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Efeu
03.12.2015
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Die Schweizer Filmemacher Jan Gassmann und Lisa Blatter, gerade frisch ausgezeichnet mit dem Zürcher Filmpreis für den Episodenfilm "Heimatland", zu dem sie eine von zehn Episoden beigetragen haben, beklagen im Interview mit der NZZ die hohen Produktionskosten in der Schweiz, die Vetterliwirtschaft der Förderung und die Provinzialität vieler Schweizer Filme, geben am Ende aber zu, dass sie auf sehr hohem Niveau klagen: "Schauen Sie doch, was für Filme in Rumänien entstehen, mit extrem wenig Geld.
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Efeu
12.08.2015
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Neben Jafar Panahi ist der Filmemacher Mohammed Rasoulof der zweite große, iranische Regisseur, der wegen Berufsverbot und drohender Haftstrafe seine Spielfilme im Untergrund drehen und heimlich außer Landes bringen muss.
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Efeu
22.07.2015
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Diese Woche startet bereits der dritte Film aus Jafar Panahis Schaffensphase nach dem vom iranischen Regime verhängten Berufsverbot: In der Kammerspielkomödie "Taxi Teheran" - gedreht mit einer auf dem Armaturenbrett eines Autos befestigten Kamera - spielt der Regisseur mit den Grenzen zwischen Dokumentar- und Spielfilm und hat überdies noch ein Stück subversiver Gesellschaftskritik vorgelegt.
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Efeu
16.02.2015
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Hanna Saeidi nahm den Preis für ihren Onkel Jafar Panahi entgegen. Foto: Berlinale Große Einigkeit bei den Filmkritikern: Hochverdient geht der Goldene Bär der Berlinale an Jafar Panahis trotz Berufsverbot in seiner iranischen Heimat unter Guerilla-Methoden entstandene Komödie "Taxi" (hier unsere Kritik).
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Efeu
07.02.2015
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Sanddünen und Dromedare: Werner Herzogs "Queen of the Desert". Bild: Berlinale.
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Efeu
06.06.2014
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Für die NZZ hört sich Marcus Stäbler durch die Fülle neuer Aufnahmen von Werken Carl Philipp Emanuel Bachs, aus denen insbesondere die 26 CDs umfassende Gesamteinspielung sämtlicher Soloklavierwerke durch die kroatische Pianistin Ana-Marija Markovina herausragt: "Auch dreihundert Jahre nach seiner Geburt überrascht der Komponist immer wieder mit seinem mitunter radikalen Eigenwillen - etwa in einer späten fis-Moll-Fantasie für Klavier aus dem Jahr 1787, in welcher der damals 73-jährige Bach seine Gedanken verträumt von einem Thema zum nächsten schweifen lässt und dabei immer wieder romantische Regionen streift.
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Feuilletons
04.11.2013
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Angela Schader spricht mit dem syrisch-libanesischen Dichter Adonis über den Umbruch in der arabischen Welt und den syrischen Bürgerkrieg: "Am Anfang habe ich die Bewegung unterstützt, denn das waren Studenten und Zivilisten, Männer und Frauen, die diese Ereignisse in Gang setzten.
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Feuilletons
27.09.2013
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Stefan Buchen berichtet, dass der - wie Jafar Panahi zu Haft und Berufsverbot verurteilte - iranische Regisseur Mohammad Rasoulof bei der Reise von Hamburg nach Teheran von den Behörden zumindest für Nachfragen bezüglich seines neuen, in Hamburg und heimlich auch in Iran entstandenen Thrillers "Manuscripts don't burn" (ein internationaler Pressespiegel) abgefangen worden ist: "Der Fall Rasoulof zwingt jetzt die Machthaber, den neuen Präsidenten Hassan Rohani eingeschlossen, zu offenbaren, wie sie es mit der kritischen Kunst und der Regimekritik schlechthin halten. ...
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Magazinrundschau
03.04.2013
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Joshua Sperling unterhält sich mit Olivier Assayas, der nach seinem großen Porträt "Carlos" (zu dem wir einen ausführlichen Essay brachten) mit "Die wilde Zeit" (hier eine Kritik auf critic.de) neuerlich einen Film über die aufgeheizte Stimmung der 70er Jahre gedreht hat.
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Feuilletons
23.02.2013
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Ekkehard Knörer spricht mit Kamboziya Partovi, dem Co-Regisseur von Jafar Panahis zweitem unter Berufsverbot realisierten und auf der Berlinale gezeigten Film "Pardé" (unsere Kritik).
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Feuilletons
20.02.2013
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Dschawad Schamaghdari, der Kino-Beauftragte im iranischen Kulturministerium, ist empört über den Silbernen Bären für Jafar Panahis trotz Berufsverbot entstandenen Film "Pardé" und droht dem Regisseur mit Strafverfolgung, berichtet Bert Rebhandl, der jedoch keine unmittelbaren Konsequenzen fürchtet: "Schamaghdari weiß vermutlich, dass das Ausmaß an Repression, das dagegen notwendig wäre, weder machbar noch politisch sinnvoll ist.
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