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Presseschau-Absätze
Stichwort
Farid Bang
16 Presseschau-Absätze - Seite 1 von 2
Efeu
18.06.2018
[…]
Für "kurzsichtig" hält tazlerin Julia Lorenz die Entscheidung der Düsseldorfer Staatsanwaltschaft, das Verfahren gegen
Farid Bang
und Kollegah einzustellen: Die beiden Rapper "arbeiten sich in brutaler Rhetorik an Marginalisierten, an Frauen und Homosexuellen, Jüdinnen und Juden ab.
[…]
Efeu
05.05.2018
[…]
Eine Klangprobe: Juliane Liebert porträtiert in der SZ den Rapper Dimitri Chpakov alias Spongebozz, der einerseits seine jüdische Herkunft in den Vordergrund seiner Musik stellt, Kollegah und
Farid Bang
aber dennoch keine Vorwürfe macht: "Die Zeile war geschmacklos.
[…]
Efeu
03.05.2018
[…]
Wir hören rein: Dimensional People by Mouse On Mars Viele haben im Skandal um Kollegah,
Farid Bang
und den Echo nach der Bundesprüfstelle gerufen, die das Album doch auf den Index setzen und damit der allgemein zugänglichen Öffentlichkeit entziehen solle.
[…]
Efeu
26.04.2018
[…]
Ein Satz, mit dem man im Feuilleton zuletzt eher nicht gerechnet hat: "Man muss Kollegah und
Farid Bang
fast dankbar sein." Felix Zwinzscher schreibt ihn in der Welt nach der Ankündigung, dass der Echo-Musikpreis abgeschafft wird.
[…]
Efeu
21.04.2018
[…]
Was bleibt von der Echo-Debatte, vom Skandal rund um
Farid Bang
und Kollegah und deren antisemitische Schlagseiten?
[…]
Efeu
19.04.2018
[…]
Gestern hat sie sie noch verteidigt, heute erklärt die Plattenfirma BMG, sie wolle die weitere Kooperation mit Kollegah und
Farid Bang
nach den Turbulenzen der letzten Tage bis auf weiteres ruhen lassen.
[…]
Efeu
17.04.2018
[…]
Im Nachhinein will jeder couragiert gewesen sein: Doch wenn nun das Notos Quartett und Klaus Voormann ihre Echos im Nachhinein aus Protest gegen die Auszeichnung für Kollegah und
Farid Bang
zurückgeben, dann ist das nur noch wohlfeil, schreibt Gerrit Bartels im Tagesspiegel: "Augen zu und durch, so haben bis auf Campino alle gedacht: die Verantwortlichen von Vox, die den Echo live übertragen haben, die beteiligten Popmusiker.
[…]
Efeu
16.04.2018
[…]
Nach den Protesten gegen die Echo-Auszeichnung für Kollegah und
Farid Bang
, die wegen antisemitischer Textzeilen in die Kritik geraten waren, kündigt Florian Drücke, der Vorstandsvorsitzende des Bundesverbandes Musikindustrie, ein Umdenken an, meldet die taz mit der dpa: Man beabsichtige eine "umfassende Analyse und die Erneuerung der mit der Nominierung und Preisvergabe zusammenhängenden Mechanismen."
[…]
Efeu
14.04.2018
[…]
Große Einigkeit im Feuilleton: Die Echo-Auszeichnung für Kollegah und
Farid Bang
hätte nicht passieren dürfen. Jens Balzer wirft in der taz insbesondere der deutschen Pop-Öffentlichkeit jenseits der kritischen Feuilletonstimmen Totalversagen und Kapitulation vor: Noch vor wenigen Jahren war der Betrieb gesammelt aufgestanden, als es darum ging, gegen Frei.Wild - zu Recht - zu protestieren, wobei die Tiroler Rocker sich im Vergleich insbesondere zu dem derben Sexismus der Rapper wie brave Chorknaben ausnehmen: Doch "es ist zu einfach, jetzt mit dem Finger auf die Echo-Veranstalter zu zeigen. ...
[…]
Efeu
13.04.2018
[…]
Gestern Abend wurden die Gangsta-Rapper Kollegah und
Farid Bang
mit dem Branchenpreis Echo ausgezeichnet.
[…]
Efeu
12.04.2018
[…]
Wer in der aktuellen Kontroverse um den Echo-Preis den Antisemitismus in den Stücken von Kollegah und
Farid Bang
skandalisiert, muss auch generell über Antisemitismus sprechen, mahnt Christian Werthschulte in der taz: "Von Deutschlandfunk bis Tagesspiegel herrscht Einigkeit darüber, dass die Deutschrap-Szene ein Antisemitismusproblem habe.
[…]
Efeu
11.04.2018
[…]
Warum wird eigentlich erst jetzt über den Antisemitismus im neuen Album von Kollegah und
Farid Bang
diskutiert, fragt sich Harry Nutt in der Berliner Zeitung: "Immerhin ist das Album 'JGB3' schon fast ein halbes Jahr auf dem Markt und mit gut 200.000 verkauften Exemplaren eines der erfolgreichsten Alben der deutschen Hip-Hop-Geschichte, ohne dass bislang jemand daran Anstoß genommen hätte."
[…]
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