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Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Aus dem Archiv

Links

Kommentierte Linkliste zu internationalen Zeitungen, Zeitschriften und Verlagen.

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Arnim Eisenhut

Arnim Eisenhut, geboren 1984 in Herne, studiert Literaturwissenschaften, Kunstgeschichte und Psychologie in Berlin und Potsdam.

Archiv: Presseschauen

Wie eine Einbauküche aus geeister Eiche

25.05.2016. Alles ist jetzt, lernt NYRB vom chinesischen Regisseur Gan Bi. Die FAZ wünscht sich von deutschen Verlagen mehr Engagement für die indische Literatur. Im Standard fürchtet Michael Köhlmeier als Bob-Dylan-Fan die "zersetzende" Kraft der Kritik. Bewundernswert findet die Welt, wie ökonomisch Aribert Reimann in seiner Oper "Lear" Extreme einsetzt. Die Zeit sucht in Saudi-Arabien nach den Freiräumen der Kunst. Mehr lesen

Im transhistorischen Äon

25.05.2016. Zum Katholikentag ist die taz heute fromm. Auch für einen "glaubensbasierten" islamischen Feminismus macht sie sich stark. Telepolis staunt nochmal über das finanzielle Talent der katholischen Kirche, die nur 2,1 Millionen Euro zum Katholikentag hinzubezahlt, während die Öffentliche Hand 4,5 Millionen beisteuert. In der FAZ  fragen Ivan Krastev und Oliver Jens Schmitt, warum die Osteuropäer so anders ticken als die Westeuropäer. Bei Lithub.com wenden sich 600 Schriftsteller gegen Donald Trump. Die NZZ  begibt sich bei Facebook in die Virtuelle Realität. Mehr lesen

Margarita philosophica

25.05.2016. Griechenland: Konkurrenz für mächtige Medienbarone - Lies nur, dann wirst du gelehrt! Gregor Reischs "Perle der Philosophie" - 1,6 Milliarden Steuern: Razzia bei Google in Paris - Klagenfurter Wettlesen: Die Teilnehmer stehen fest - John Irving: Ein Bestsellerautor gibt sich die Ehre - Museum ohne Ort: Kuratieren im digitalen Zeitalter. Mehr lesen

Unruhestifter

24.05.2016. Der Guardian sucht Schutz für Whistleblower und findet ihn nirgends. In Novinky fragt sich die  Schriftstellerin Kateřina Tučková, warum die Tschechen Angst vor syrischen Flüchtlingen haben. Der New Yorker lernt am Oberlin College schlechtes Benehmen. Al Ahram fragt, was wohl aus Sadiq Khan geworden wäre, wären seine Eltern in einen der Golfstaaten ausgewandert. LA Weekly steigt hinab in Alices Wunderland der Musiklisten. Mehr lesen

Archiv: Bücher

Sympathische Selimität

25.05.2016. Die SZ liest mit Oguz Atays Roman "Die Haltlosen" einen Klassiker der türkischen Literatur. Die FAZ lässt sich von Pavel Pepperstein in die Zukunft der russischen Avantgarde katapultieren. Die NZZ staunt über Burt Glinns Fotos von der Revolution in Kuba. Mehr lesen

Haarscharf neben dem Bordstein

23.05.2016. Mord auf St. Pauli und unter Veganern: Mord und Ratschlag von Thekla Dannenberg Mehr lesen

Haarscharf neben dem Bordstein

20.05.2016. In Simone Buchholz' St.-Pauli-Roman "Blaue Nacht" hat Staatsanwältin Chastity Riley alle Hände voll zu tun: Der Calabretta hat Liebeskummer, dem Österreicher werden alle Knochen gebrochen und der Albaner will den Drogenmarkt aufmischen. Christine Lehmann erkundet in ihrem Debattenroman "Allesfresser" den ideologischen Wahnsinn unserer Esskultur. Mehr lesen

Celeste Ng: Was ich euch nicht erzählte

19.05.2016. Die fünfzehnjährige Lydia wird im Mai 1977 ertrunken im See gefunden. Selbstmord? Mord? Jeder in der Familie hat seine eigenen Vermutungen. Dabei lernt nur der Leser die Probleme kennen, die jeder vor jedem in dieser bikulturellen Familie verbirgt. Lesen Sie hier einen Auszug aus Celeste Ngs Roman "Was ich euch nicht erzählte".
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Archiv: Magazin

Plötzlich die Stille

24.05.2016. Die Flüchtlingskrise war nur der Auslöser: Die messerscharfe Polarisierung zwischen "den Eliten" und "dem Rest" reicht in Österreich viel weiter zurück. Gerade durch diese Besonderheit, die das Land in zwei gleiche starke Lager spaltet, wird es zum Menetekel für den Rest Europas. Mehr lesen

Khünbish

11.01.2016. Es handelt sich um die Tradition der Tabunamen. Stirbt das Erstgeborene, geben die Eltern ihrem nächsten Kind einen möglichst unvorteilhaften Namen, um die bösen Geister abzuwehren. Sie nennen es Muunokhoi, bissiger Hund, oder Khünbish, kein menschliches Wesen … Eine Erzählung Mehr lesen

Nobel für Swetlana Alexijewitsch

08.10.2015. Die Schwedische Akademie hat gesprochen: Der Nobelpreis für Literatur 2015 geht an Swetlana Alexijewitsch.
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Wenn einer nicht schlafen kann

22.07.2015. Ein Popsong als Diorama auf sämtlichen Kanälen, Tiere in Hotelzimmern auf Videobillboards, Chloë Sevigny als einsame Reisende in einem Spiegelkabinett: In Doug Aitkens Kunst gibt es nichts, was es nicht gibt, nichts, was nicht geht. Einstmals gefeiert als postmoderner Erzähler auf "multipler Leinwand", bespielt er nun die Frankfurter Schirn, als wäre sie sein Flagship-store. Mehr lesen