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Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Aus dem Archiv

Links

Kommentierte Linkliste zu internationalen Zeitungen, Zeitschriften und Verlagen.

Impressum / Kontakt

Thierry Chervel

Thierry Chervel, geboren 1957, hat Musikwissenschaften studiert. Er war Redakteur bei der taz (Film, Musik, Tagesthemen), Kulturkorrespondent für die Süddeutsche Zeitung in Paris und Redakteur auf der Berliner Seite der Süddeutschen. Mitbegründer des Perlentauchers.

Er hat auch an der Website für seinen jüngst verstorbenen Vater Marc Chervel mitgearbeitet.

E-Mail: chervel@perlentaucher.de


Artikel von Thierry Chervel im Perlentaucher:

Zum Ende der Berliner Seiten der FAZ vom 29. Juni 2002

Das deutsche Feuilleton aus der Perspektive des Internets vom 20. September 2003

Der Feuilletonkongress in Halle: Ein Fazit vom 21. September 2003

Die Angst der Europäer vor dem Internet vom 17. Mai 2004

Let's talk European vom 1. März 2005

Wichtiger als der Kisch-Preis - der Lettre Ulysses Award vom 2. Oktober 2006

Das neubegonnene Europa. Ein Gespräch mit Bernard-Henri Levy vom 18. April 2007

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Archiv: Presseschauen

Eine schönere Welt für jeden

04.05.2016. Bei Vulture erklärt die Literatur-Bloggerin Jessa Crispin, warum sie ihr Blog of a Bookslut schließt. Die NZZ erlebt im Kunstmuseum Basel, wie die Skulptur zur Kunstform der Auflösung wurde. Die SZ schwelgt in den üppigen Dekors der Amsterdamer Schule. Der Tagesspiegel feiert die Blüte des deutschen Comics. Die Zeit erlebt im ugandischen Actionkino, wie der amerikanische Jesus vor einem Kürbis flieht. Die taz widmet sich dem türkischen Trivialfilm. Mehr lesen

Trainingsmodule für Algorithmen

04.05.2016. Die Attentate verschärfen die Konflikte zwischen Wallonen und Flamen in Belgien wieder, meint politico.eu. Was ist nur mit den Sozialdemokraten los, fragt die Zeit. Facebook stellt Journalisten allenfalls ein, um sie überflüssig zu machen, meint Gizmodo. Die Rechercheure von correctiv.org erklären, warum sie Klage gegen den Bundesrechnungshof einreichen. Götz Aly fragt in der Berliner Zeitung, warum Deutschland nicht des deutschen Feldzugs gegen die Sowjetunion gedenkt.Ganz Deutschland lacht über Jan Böhmermanns Ai Weiwei-Performance. Und Julia Franck protestiert in der Zeit gegen Verleger, die ihre Einnahmen haben wollen. Mehr lesen

Reden wir hier über Bücher?

04.05.2016. re:publica 2016: Schlagabtausch zu Geoblocking, die Zukunft des offenen Netzes steht auf dem Spiel & Anleitung zum (Netz-) Zweckoptimismus - Spanien: El País wird 40 - Amazon Marketplace: Europäisierter Marktplatz-Handel - Widerstand & Wahrheit: Hans Christoph Buch erinnert sich an Peter Weiss -  Wg. Betriebsratsgründung: Servus TV sagt "Servus". Mehr lesen

Hundert Wege zum Selbstverlust

03.05.2016. Wired bietet dem robotischen Tyrannen Paroli. Die LRB würdigt Elspeth Champcommunal für ihre Verdienste um den britischen Modejournalismus. Der Merkur denkt über Gegenwartskunst nach. Der Roman sollte Vorbild für das Bric-à-Brac Europas sein, schlägt Javier Cercas in El Pais Semanal vor. Der New Yorker bringt Trumps Handel mit der amerikanischen Wählerschaft auf den Punkt. Das TLS scheitert an der Männlichkeit der Franzosen. NBC news beschreibt den europaweiten Rollback beim Thema Abtreibung. Mehr lesen

Archiv: Bücher

Geld, Macht, Liebe

04.05.2016. Die Zeit verneigt sich vor Chico Buarques überlegenem Verstand und seinem Roman "Mein deutscher Bruder". Großes Lob auch für Marjana Gaponenkos Roman "Das letzte Rennen" über einen modernen Taugenichts. Die FAZ dechiffriert die Aufnahmen, die der Fotografen Xu Yong 1989 auf dem Platz des Himmlischen Friedens gemacht hat. Das auch Übersetzen ein revolutionärer Akt sein kann, lernt die SZ von dem philippinischen "Wilhelm Tell"-Übersetzer José Rizal, den Annette Hug in einem Roman verewigt hat.  Welt und Zeit empfehlen Gerald Kershs Noir "Die Toten schauen zu" über das Massaker der Gestapo 1943 im tschechischen Lidice. Mehr lesen

Berlin festhalten

02.05.2016. Schade: Nur bis 6. Mai läuft die Ausstellung "Berlin Raum Radar", die einige aktuelle Blicke auf die Stadt versammelt. Mehr lesen

Kai war frischer

27.04.2016. Über starke Schwächen von Henry James, zu schnell genommene Fermaten bei Bach, Unschärfen des Philosophen Siedentop und Schönheitsideale des Akrobaten Chaplin. Mehr lesen

Sehen, was nicht vorgesehen

19.04.2016. Die Lyrik, dieses "ungereimte Zeug" (Schrott), der man lange Zeit ein Schattendasein nachsagte, ist im Aufwind - mit lebhaften Debatten, einer Vielfalt an Positionen und internationalen Vernetzungen. Vier kurze Hinweise. Mehr lesen

Archiv: Magazin

Die Ethnozentriker, ihre Vordenker und die Deutschen

22.04.2016. Die Auseinandersetzung mit der AfD vor dem Hintergrund der Flüchtlingsfrage wird der Lackmustest für die deutsche Demokratie. Bislang hat die deutsche Politik den Rechtsextremismus schmählich verdrängt - das Versagen im NSU-Skandal reichte bis in die Spitzen des Apparats. Auf die Fünfprozenthürde für die AfD bei den Bundestagwahlen darf keiner mehr hoffen. Wie also umgehen mit der AfD und den von ihr instrumentalisierten Themen? Mehr lesen

Khünbish

11.01.2016. Es handelt sich um die Tradition der Tabunamen. Stirbt das Erstgeborene, geben die Eltern ihrem nächsten Kind einen möglichst unvorteilhaften Namen, um die bösen Geister abzuwehren. Sie nennen es Muunokhoi, bissiger Hund, oder Khünbish, kein menschliches Wesen … Eine Erzählung Mehr lesen

Nobel für Swetlana Alexijewitsch

08.10.2015. Die Schwedische Akademie hat gesprochen: Der Nobelpreis für Literatur 2015 geht an Swetlana Alexijewitsch.
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Wenn einer nicht schlafen kann

22.07.2015. Ein Popsong als Diorama auf sämtlichen Kanälen, Tiere in Hotelzimmern auf Videobillboards, Chloë Sevigny als einsame Reisende in einem Spiegelkabinett: In Doug Aitkens Kunst gibt es nichts, was es nicht gibt, nichts, was nicht geht. Einstmals gefeiert als postmoderner Erzähler auf "multipler Leinwand", bespielt er nun die Frankfurter Schirn, als wäre sie sein Flagship-store. Mehr lesen