Im vorliegenden Buch werden verschiedene Identitätssegmente des österreichischen Judentums vom ausgehenden 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart skizziert. An den Beiträgen ist ersichtlich, daß sich die Juden Österreichs aus vielen unterschiedlichen Gruppierungen mit differenten Bewußtseinsorientierungen zusammensetzten. Steven Beller führt in diesem Buch mit seinem Aufsatz seine international aufmerksam verfolgte Debatte mit dem bedeutenden Kulturhistoriker Ernst Gombrich über den Zusammenhang zwischen jüdischer Identität und kulturellen Leistungen weiter.
Jana Hensel: Es war einmal ein Land In ihrem neuen Buch erzählt die Bestsellerautorin Jana Hensel vom Ende eines großen Traums. Denn das, was vor über 35 Jahren als Aufbruch in eine neue Ära begann, wird nun… Elias Hirschl: Schleifen Franziska Denk wächst im Umfeld des Wiener Kreises auf und leidet als Kind an einer seltsamen Krankheit: Jedes Symptom, von dem sie hört oder liest, bekommt sie sofort. In… Norbert Gstrein: Im ersten Licht Zwei Weltkriege, ein Jahrhundert: ein eigenwilliges Leben voller Schönheit, Tragik und Widersprüche. Norbert Gstrein schenkt uns ein ganzes Menschenleben. Dabei ist jedes… Julian Barnes: Abschied(e) Aus dem Englischen von Gertraude Krueger. Julian Barnes wird im Januar 2026 achtzig Jahre alt. Er weiß, dass die längste Zeit seines Lebens hinter ihm liegt, und er möchte…