Aus dem Amerikanischen von Wiebke Schmalz. Wie groß ist der Anteil der Eltern, wenn aus ihren Kindern etwas Gutes wird? Und wie groß ist er, wenn es mit ihren Kindern schiefgeht? Dieses aufregende Buch zerstört einige unserer tiefsten und festesten Überzeugungen in Erziehungsfragen und bietet uns statt dessen etwas radikal Neues. Mit Eloquenz und Eleganz legt Harris dar, warum Eltern nur wenig Einfluss haben auf die Entwicklung ihrer Kinder. Was am meisten zählt, ist vielmehr die Erfahrungswelt der Kinder außerhalb ihres Elternhauses, das Leben in ihrer eigenen Altersgruppe. Nicht Eltern sozialisieren Kinder, nein: Kinder sozialisieren Kinder!
Juli Zeh: Pony Show Eine prominente Verlegerin unter Mordverdacht. Ein spektakulärer Schwurgerichtsprozess. Und die Frage: Wie verhandelbar ist die Wahrheit? Sie ist über fünfzig, verheiratet… Daniel Kehlmann: Afrika Im Winter 1884 versammeln sich auf Einladung Bismarcks die großen Mächte zu einer Konferenz, auf der ein ganzer Kontinent mit all seinen Reichtümern aufgeteilt werden soll:… Shida Bazyar: Die Lücken Heimesbach im Hunsrück ist ein fiktiver Ort, an dem sich neunzig Jahre deutscher Geschichte in die Mauern und Biografien eingenistet haben. Es ist eine Gemeinde, die ihre… Dana Vowinckel: Anton und Alma Anton und Alma lernen sich bei einem Schüleraustausch in der Bretagne kennen. Jahre später treffen sie sich auf einer Party wieder. Beide kommen aus Berlin und studieren…