Aus dem Amerikanischen von Wiebke Schmalz. Wie groß ist der Anteil der Eltern, wenn aus ihren Kindern etwas Gutes wird? Und wie groß ist er, wenn es mit ihren Kindern schiefgeht? Dieses aufregende Buch zerstört einige unserer tiefsten und festesten Überzeugungen in Erziehungsfragen und bietet uns statt dessen etwas radikal Neues. Mit Eloquenz und Eleganz legt Harris dar, warum Eltern nur wenig Einfluss haben auf die Entwicklung ihrer Kinder. Was am meisten zählt, ist vielmehr die Erfahrungswelt der Kinder außerhalb ihres Elternhauses, das Leben in ihrer eigenen Altersgruppe. Nicht Eltern sozialisieren Kinder, nein: Kinder sozialisieren Kinder!
Elias Hirschl: Schleifen Franziska Denk wächst im Umfeld des Wiener Kreises auf und leidet als Kind an einer seltsamen Krankheit: Jedes Symptom, von dem sie hört oder liest, bekommt sie sofort. In… Jana Hensel: Es war einmal ein Land In ihrem neuen Buch erzählt die Bestsellerautorin Jana Hensel vom Ende eines großen Traums. Denn das, was vor über 35 Jahren als Aufbruch in eine neue Ära begann, wird nun… Julian Barnes: Abschied(e) Aus dem Englischen von Gertraude Krueger. Julian Barnes wird im Januar 2026 achtzig Jahre alt. Er weiß, dass die längste Zeit seines Lebens hinter ihm liegt, und er möchte… Norbert Gstrein: Im ersten Licht Zwei Weltkriege, ein Jahrhundert: ein eigenwilliges Leben voller Schönheit, Tragik und Widersprüche. Norbert Gstrein schenkt uns ein ganzes Menschenleben. Dabei ist jedes…