Horst Möller

Saint-Gobain in Deutschland

Von 1853 bis zur Gegenwart. Geschichte eines europäischen Unternehmens
Cover: Saint-Gobain in Deutschland
C. H. Beck Verlag, München 2001
ISBN 9783406467721
Gebunden, 248 Seiten, 34,90 EUR

Klappentext

Ob die Glaspyramide des Louvre in Paris, der Flughafen in München, Teile des neuen Sony-Gebäudes in Berlin oder "Sekurit"-Scheiben in jedem zweiten Auto in Europa - das Glas stammt jeweils von Saint-Gobain. Dieses französische Unternehmen, das weltweit aktiv ist und auf dem globalen Markt eine führende Stellung einnimmt, kann auf eine mehr als 300jährige Geschichte zurückblicken. Kürzer, aber nicht weniger aufregend ist die Geschichte von Saint-Gobain in Deutschland: Bereits 1853 wurden die ersten Niederlassungen auf deutschem Boden gegründet, und heute beschäftigt das Unternehmen hierzulande mehr als 27.000 Mitarbeiter in der Glas- und Baustoffproduktion. Horst Möller zeichnet in seiner reich illustrierten Darstellung die wechselvolle Geschichte Saint-Gobains in Deutschland nach.

Rezensionsnotiz zu Süddeutsche Zeitung, 20.12.2001

Kluge Unternehmensführung, der Einsatz technischer Innovationen sowie der "Siegeszug des Glases in Architektur und Automobilindustrie" haben zum Erfolg des französischen Glasherstellers Saint-Gobain beigetragen, hat "cjos" in dieser Monografie gelesen. Der Autor, Direktor des Münchener Instituts für Zeitgeschichte, beschreibt nicht nur die Geschichte der Glasfirma von der Industrialisierung bis heute, fasst "cjos" zusammen, sondern analysiert auch die Ursachen für den globalen Erfolg. Angereichert ist dieses Buch mit Zahlenmaterial und einem "farbig illustriertem Geschäftsbericht", informiert der Rezensent die deutschen Mitarbeiter des Unternehmens, die das Buch seiner Ansicht nach auf dem weihnachtlichen Gabentisch finden werden.
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