Herausgegeben von Gesche Tietjens. Mit 80 zum Teil farbigen Abbildungen im Text und 32 Seiten mit farbigen Bildtafeln. 1968 lernen sich Horst Janssen und Gesche Tietjens anläßlich einer Ausstellung in Hamburg kennen. Bald darauf sind sie ein Paar, und Janssen beginnt ihr zu schreiben. Gesche war für ihn der Mensch, der sozusagen immer einen winzigen Schritt zu dem Motiv vorausging, zu dem er eigentlich wollte. Seine Briefe an sie sind poetisch, verspielt, zärtlich, geistreich, exzentrisch, mitunter kauzig, und spiegeln somit Janssens Charakter. Gemeinsam mit den zahlreichen Zeichnungen und unbekannten Fotos geben sie das außergewöhnliche Bild einer außergewöhnlichen Beziehung.
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