Rezensionsnotiz zu
Süddeutsche Zeitung, 06.08.2001
Viele Worte, die einem angesichts dieses Buches ohnehin fehlten, müsse man nicht machen. Thomas Eckardt schreibt's und hält sich auch dran. Nur dass Heinrich Jösts "Spaziergang" im Warschauer Ghetto ein Dantesches Inferno dokumentiert, dass die Lakonie, mit der Jöst seine Bilder von Verhungernden und Erfrierenden kommentiert, markerschütternd ist, teilt er uns mit. Und dass der Bildband die Aufnahmen vom 19. September 1941 "erstmals vollständig präsentiert."
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