Das Buch schließt eine Lücke im spärlich vorhandenen Wissen über den Libanon und die Hisbollah. Die innerlibanesischen Zusammenhänge werden erklärt und der Politik der USA und Israels gegenübergestellt. Eine Bewertung des aktuellen Israel-Libanon-Konfliktes durch den libanesischen Politologen Gilbert Achcar und den israelischen Autor Michael Warschawski.
Rezensionsnotiz zu
Süddeutsche Zeitung, 16.07.2007
Eine gelungene Analyse des Libanon-Konflikts, der Entwicklung der Hisbollah und der israelischen Politik legen der libanesische Autor Gilbert Achcar und der israelische Autor Michael Warschawski mit ihrem Buch über den so genannten 33-Tage-Krieg vor, lobt Cornelius Janzen. Wenden sie sich den internationalen Verwicklungen um diesen Konflikt zu, versteigen sich die Autoren allerdings in propagandistischen Spekulationen über eine "amerikanisch-israelische Verschwörung", stellt der Rezensent in seiner kurzen Kritik bedauernd fest.
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