Die Wahl in Österreich 1999 brachte eine schallende Ohrfeige für die alte Politik. Andreas Khol, ÖVP-Spitzenmann in der alten Großen Koalition und einer der Architekten des neuen Regierens mit der FPÖ, schildert die dramatischen Entwicklungen vom 21. Jänner bis zum 4. Februar 2000. Er schreibt über die Rolle des Bundespräsidenten und über die des roten Gewerkschafters Rudolf Nürnberger, über die SPÖ-Sphinx Heinz Fischer, den Finanzminister Rudolf Edlinger, den glücklosen Viktor Klima und seinen Spin-Doctor Andreas Rudas ebenso wie über die Entwicklung des Großkoalitionärs Wolfgang Schüssel zum Bundeskanzler einer neuer Koalition und der Freiheitlichen zu einer regierungsfähigen Partei.
Elias Hirschl: Schleifen Franziska Denk wächst im Umfeld des Wiener Kreises auf und leidet als Kind an einer seltsamen Krankheit: Jedes Symptom, von dem sie hört oder liest, bekommt sie sofort. In… Julian Barnes: Abschied(e) Aus dem Englischen von Gertraude Krueger. Julian Barnes wird im Januar 2026 achtzig Jahre alt. Er weiß, dass die längste Zeit seines Lebens hinter ihm liegt, und er möchte… Jana Hensel: Es war einmal ein Land In ihrem neuen Buch erzählt die Bestsellerautorin Jana Hensel vom Ende eines großen Traums. Denn das, was vor über 35 Jahren als Aufbruch in eine neue Ära begann, wird nun… Dorothee Elmiger: Die Holländerinnen Mit blinkenden Warnlichtern fährt die Erzählerin, eine namenlose Schriftstellerin, an den Straßenrand, als ein unerwarteter Anruf sie erreicht. Am Apparat ist ein gefeierter…