Walter Serner

Walter Serner (eigentlich Walter Eduard Seligmann), geboren 1889 als Sohn jüdischer Eltern in Karlsbad, war Jurist, schrieb früh in der von seinem Vater herausgegebenen "Karlbader Zeitung", gesellte sich mit seinem skandalumwitterten Manifest "Letzte Lockerung" zur Dada-Bewegung und durchstreifte beinahe ein Jahrzehnt schreibend Europa. Um 1928 verlor sich seine Spur für die Öffentlichkeit. Bis 1942 lebte er als Lehrer mit seiner Frau in Prag; von dort wurde er nach Theresienstadt deportiert und schließlich ermordet.

Walter Serner: Der rote Strich. Kriminalgeschichten

Cover: Walter Serner. Der rote Strich - Kriminalgeschichten. Manesse Verlag, Zürich, 2015.
Manesse Verlag, Zürich 2015
Walter Serner gilt als Meister der verruchten Pose, des amoralischen Affronts. Das Generalthema seiner Kriminalgeschichten ist die Faszination des Bösen. In mondänem Argot feiert hier ein durch und durch…

Walter Serner: Letzte Lockerung. Ein Handbrevier für Hochstapler und solche, die es werden wolle

Cover: Walter Serner. Letzte Lockerung - Ein Handbrevier für Hochstapler und solche, die es werden wolle. Manesse Verlag, Zürich, 2007.
Manesse Verlag, Zürich 2007
Bürgerschreck, literarisches Enfant terrible, Dada-Mitbegründer, brillanter sozialer Beobachter. In Leben und Werk von Walter Serner (1889-1942) spiegeln sich die zwanziger Jahre als Tanz auf dem Vulkan.…

Walter Serner: Werner Serner: Das erzählerische Werk in drei Bänden.

Cover: Walter Serner. Werner Serner: Das erzählerische Werk in drei Bänden. btb, München, 2000.
btb, München 2000
Herausgegeben von Thomas Milch. Band 1: Zum blauen Affen / Der elfte Finger Band 2: Die Tigerin Band 3: Der Pfiff um die Ecke / Die tückische Straße