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Manfred Schmidt

Manfred Schmidt, geboren 1913 in Bad Harzburg, zählt zu den erfolgreichsten deutschen Humoristen der Nachkriegszeit. Mit 20 ging er nach Berlin, um sich beim Film zu versuchen, landete jedoch beim Ullstein-Verlag und begann hier seine Karriere als Zeichner und Reisejournalist. Nach dem Krieg arbeitete er als Dolmetscher für die französische Armee und kam nach einem Intermezzo bei der von Erich Kästner herausgegebenen Zeitschrift "Pinguin" 1948 zur Illustrierten "Quick", für die er ab 1950 zehn Jahre lang die Nick-Knatterton-Comics schrieb und zeichnete. In späteren Jahren verlegte er sich auf humoristische Reisereportagen und produzierte im eigenen Studio Zeichentrickfilme für das Fernsehen. Manfred Schmidt starb 1999 in Ambach am Starnberger See.
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