Joseph von Eichendorff

Joseph von Eichendorff, 1788-1857, entstammte einer katholischen Adelsfamilie aus Schlesien. Nach dem Besuch des katholischen Gymnasiums in Breslau studierte er Jura in Halle und Heidelberg fortsetzte. 1808 unternahm er eine Bildungsreise nach Paris und Wien, von wo aus er 1810 in seinen Heimatort Lubowitz zurückkehrte und seinen Vater bei der Verwaltung der Güter unterstützte. 1813-1815 nahm er an den Befreiungskriegen teil. 1816 trat er in den preußischen Staatsdienst als Referendar in Breslau, wurde 1821 Kirchen- und Schulrat in Danzig, 1824 Oberpräsidialrat in Königsberg. 1831 zog er mit der Familie nach Berlin und war dort in verschiedenen Ministerien beschäftigt, bis er 1841 zum Geheimen Regierungsrat ernannt wurde. In dieser Zeit entstanden die meisten der Erzählungen: "Das Marmorbild" (1819), "Aus dem Leben eines Taugenichts" (1826), "Viel Lärmen um nichts" (1832), "Auch ich war in Arkadien" (1834) und andere.

Joseph von Eichendorff: Novellen, Märchen, Gedichte. 10 CDs

Cover: Joseph von Eichendorff. Novellen, Märchen, Gedichte - 10 CDs. Deutsche Grammophon, Berlin, 2007.
Deutsche Grammophon, Hamburg 2007
10 Cds mit 12 Stunden und 30 Minuten laufzeit. Sprecher: Elke Heidenreich, Gerd Wameling, Anna Thalbach und andere. Joseph Freiherr von Eichendorff ist der populärste Dichter der deutschen Romantik. Das…

Joseph von Eichendorff: Joseph von Eichendorff: Sämtliche Gedichte und Versepen. Jubiläumsausgabe

Cover: Joseph von Eichendorff. Joseph von Eichendorff: Sämtliche Gedichte und Versepen - Jubiläumsausgabe. Insel Verlag, Berlin, 2007.
Insel Verlag, Frankfurt am Main 2007
Die Ausgabe bietet die gesamte Lyrik des Dichters, zeitlich geordnet und in der ursprünglichen Form der Erstdrucke, dazu in allen späteren Fassungen. Sie bezieht auch die Schülergedichte aus Breslau,…

Joseph von Eichendorff: Aus dem Leben eines Taugenichts. Novelle

Cover: Joseph von Eichendorff. Aus dem Leben eines Taugenichts - Novelle. dtv, München, 1997.
dtv, München 1997
Ein junger Müllerssohn wird von seinem Vater als Taugenichts beschimpft und in die Welt geschickt, damit er lernt, für sich selbst zu sorgen. Daraufhin zieht er mit seiner Geige, auf Gott vertrauend,…