Horaz

Horaz (Q. Horatius Flaccus), 65-8 v. Chr., war neben Vergil der bedeutendste Dichter der Zeit des Augustus. Geboren wurde er als Sohn eines Freigelassenen in Venusia an der apulisch-lucanischen Grenze. Horaz studierte in Rom und Athen, nahm an der Schlacht bei Philippi (42) in Brutus' Heer teil. Nach seiner Rückkehr nach Rom war er als Schreiber bei der Qästur. Maeceneas schenkte ihm (etwa 33) einen Bauernhof in den Sabinerbergen. Horaz' schmales Gesamtwerk besteht aus den Gedichten in lyrischen Versmaßen (Oden mit Carmen saeculare, Epoden) und Gedichten in daktylischen Hexametern (Satiren, Episteln).

Horaz: Oden und Epoden.

Cover: Horaz. Oden und Epoden. Artemis und Winkler Verlag, Mannheim, 2002.
Artemis und Winkler Verlag, Düsseldorf 2002
Herausgegeben und übersetzt von Gerhard Fink. Seinem Gönner Maecenas, dem Namengeber des Mäzenatentums, widmet Horaz sein Oden-Buch. Während die Epoden vom Groll gegen den Bürgerkrieg geprägt sind, klingt…

Horaz: Satiren/Sermones - Briefe/Epistulae. Lateinisch-deutsch

Cover: Horaz. Satiren/Sermones - Briefe/Epistulae - Lateinisch-deutsch. Artemis und Winkler Verlag, Mannheim, 2000.
Artemis und Winkler Verlag, Düsseldorf 2000
Übersetzt von Gerd Herrmann. Herausgegeben von Gerhard Fink und Gerd Herrmann.