Hildegard Hamm-Brücher

Hildegard Hamm-Brücher, geboren am 11. Mai 1921 in Essen, studierte von 1940 bis 1945 Chemie in München. Nach der Promotion war sie von 1940 bis 1949 Redakteurin bei der "Neuen Zeitung" in München. Seit 1948 in der Politik als Stadträtin, Abgeordnete, Staatssekretärin und Staatsministerin. Gründerin und Vorsitzende der Theodor-Heuss-Stiftung zur Förderung der politischen Bildung und Kultur. 1994 kandidierte sie für das Bundespräsidentenamt. 1995 erhielt sie als erste Frau die Ehrenbürgerschaft der Stadt München.

Hildegard Hamm-Brücher/Sandra Maischberger: Ich bin so frei. Hildegard Hamm-Brücher im Gespräch mit Sandra Maischberger

Cover: Hildegard Hamm-Brücher / Sandra Maischberger. Ich bin so frei - Hildegard Hamm-Brücher im Gespräch mit Sandra Maischberger. Econ Verlag, Berlin, 2003.
Econ Verlag, Düsseldorf 2003
Kaum ein Politiker steht so für Aufrichtigkeit und Unbeugsamkeit wie die überzeugte Liberale Hildegard Hamm-Brücher - gerade nach ihrem Austritt aus der FDP. Sie scheut es nicht, unbequeme Ansichten zu…

Hildegard Hamm-Brücher: Erinnern für die Zukunft. Ein zeitgeschichtliches Nachlesebuch 1991 bis 2001

Cover: Hildegard Hamm-Brücher. Erinnern für die Zukunft - Ein zeitgeschichtliches Nachlesebuch 1991 bis 2001. dtv, München, 2001.
dtv, München 2001
1991 hat sich Hildegard Hamm-Brücher aus ihren politischen Ämtern verabschiedet, aber es war kein beschauliches Privatleben, in das sie sich zrückzog. Sie blieb streitbar und aktiv und ging keiner Öffenlichen…