Aristophanes

Der griechische Komödiendichter Aristophanes wurde 445 v.Chr. in Athen geboren. Er war ein bedeutender Vertreter der attischen Komödie. Elf Werke sind erhalten, sie bilden eine reiche Quelle zur Kenntnis der Staatspolitik, des geistigen Lebens und der Sitten seiner Zeit. Themen- und Figurenvielfalt, Fantasie, Anmut und derbe Realistik, hohe Dichtersprache und Vulgarismen kennzeichnen seine Stücke. Aristophanes starb 385 v.Chr. in Athen.
Werke: Die Acharner (425); Die Ritter (424); Die Wolken (423); Die Wespen (422); Der Friede (421); Die Vögel (414); Lysistrate (411); Die Weiber beim Feste der Demeter Thesmophoros (411); Die Frösche (405); Die Weibervolksversammlung (vielleicht 392); Der Reichtum (388).

Aristophanes: Frauen in der Volksversammlung.

Cover: Aristophanes. Frauen in der Volksversammlung. Philipp Reclam jun. Verlag, Ditzingen, 2004.
Philipp Reclam jun. Verlag, Stuttgart 2004
Übersetzt von Dieter Bremer und Niklas Holzberg, Nachwort von Maria M. Dettenhofer. Aristophanes' 391 v. Chr. uraufgeführte Komödie, neu übersetzt: Während sich Athens Männer im "Korinthischen Krieg"…