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Bücher
Stichwort
Oliver Zimmer
7 Presseschau-Absätze
9punkt
13.05.2020
[…]
In der Coronakrise funktioniert der Föderalismus besser als der Zentralismus, meint der Oxford-Historiker
Oliver Zimmer
im Interview mit der NZZ. Nur in Schweden ist noch mal alles anders, weil hier nicht nur die Bürger dem Staat vertrauen, sondern auch der Staat den Bürgern: "Jedenfalls scheint dieses Modell besser zu funktionieren als jenes, in dem die Bürger den Staat als das Andere ihrer selbst wahrnehmen, als mächtige, quasi-absolutistische Instanz, der man charismatische Fähigkeiten zuschreibt."
[…]
9punkt
09.02.2019
[…]
Außerdem: "Fortschrittlich" ist für den in Oxford lehrenden Historiker
Oliver Zimmer
(NZZ) heute eine Kampfvokabel, mit der der Gegner im Meinungsstreit als rückständig und unzeitgemäß diskreditiert werden soll.
[…]
9punkt
21.10.2017
[…]
Im Gespräch mit Hansjörg Müller von der Basler Zeitung, erzählt der Schweizer Historiker
Oliver Zimmer
, warum er nach Oxford ging, um sich mit dem Phänomen der Nation zu beschäftigen - die deutsche Geschichtsschreibung nach dem Bielefelder Modell von Hans-Ulrich Wehler und Jürgen Kocka , unter der deren Einfuss auch die Schweizer Historiker standen, war ihm zu ideologisch: "Der britische Historiker Richard Evans hat für diese Wissenschaftskultur eine schöne Metapher gefunden: Er nennt die klassische Bielefelder Dissertation das Bielefeld-Sandwich.
[…]
9punkt
26.07.2016
[…]
In der NZZ sieht der in Oxford lehrende Historiker
Oliver Zimmer
die Brexit-Entscheidung vor allem als Protest gegen die Globalisierung: "Auch Spitzenbeamte der EU begründen ihre Forderung nach einer Vertiefung der Europäischen Union nun vorzugsweise mit den Notwendigkeiten der Globalisierung.
[…]
9punkt
05.03.2016
[…]
Weiteres: Der in Oxford lehrende Historiker
Oliver Zimmer
verteidigt in der NZZ den Nationalstaat gegen die EU vor allem mit der affektiven Bindung zur Heimat.
[…]
9punkt
14.11.2015
[…]
Höchst zweifelhaft findet in der NZZ
Oliver Zimmer
die Parallele, die die Schweizer Bundesrätin Simonetta Sommaruga in einer Rede zum Gedenken an die Reichskristallnacht zwischen den verfolgten Juden während der Nazi-Diktatur und den heutigen Flüchtlingen gezogen hat: Ab 1938 ging es in Deutschland "um systematische, rassenideologisch begründete Vernichtung.
[…]
9punkt
08.10.2015
[…]
In der NZZ erinnert der in Oxford lehrende Historiker
Oliver Zimmer
an zwei Essays Ralf Dahrendorfs, in denen der Soziologe und damalige EU-Kommissar den europäischen "Harmonisierungswahn" attackierte: "Die Hauptgefahr erblickte Dahrendorf in der Einebnung von Unterschieden; in undeklarierten Versuchen der Gleichschaltung.
[…]