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Presseschau-Absätze
Bücher
Stichwort
Michael Wolff
35 Presseschau-Absätze - Seite 1 von 3
9punkt
14.04.2021
[…]
Das fragt die Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften (BBAW) auf ihrer Internetseite, aber die Frage ist wohl nur rhetorisch gemeint, denn schon im Ankündigungstext ist die Rede von den "rassistischen Äußerungen Kants", ärgert sich der Philosoph
Michael Wolff
in der NZZ und nimmt im Detail die Vorträge, die als Videos zu sehen sind, auseinander.
[…]
9punkt
30.07.2020
[…]
In der FAZ verteidigt der Philosoph
Michael Wolff
nochmals Immanuel Kant gegen den Vorwurf des Rassismus.
[…]
9punkt
15.07.2020
[…]
Kant war sehr wohl ein Rassist, insistiert in der FAZ Marcus Willaschek in Antwort auf
Michael Wolff
(unser Resümee), der den ursprünglichen Artikel Willascheks (unser Resümee) attackiert hatte: "Zwar gesteht Kant allen Menschen, auch 'Negern' und 'Indianern', gleiche Rechte zu und kritisiert Sklaverei und Kolonialismus; das ist ein historisches Verdienst.
[…]
9punkt
09.07.2020
[…]
Ein für alle Mal: Kant war kein Rassist, ruft der Philosoph
Michael Wolff
in der FAZ in Antwort auf einige Kritiker Kants: "Zu Kants Universalismus gehört der Grundsatz, dass es ein 'ursprüngliches, jedem Menschen kraft seiner Menschheit zustehendes Recht gibt'.
[…]
Efeu
08.07.2019
[…]
Weiteres: Für die taz betrachtet Sophie Zessnik in der Berliner Urania die Retrospektive des kürzliche verstorbenen Fotografen
Michael Wolff
, dessen Thema die Verdichtung des städtischen Lebens in Tokio und Hongkong war.
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Efeu
01.12.2018
[…]
Das sind "zwei Stunden, die nicht leicht vergehen, aber drängend im Gedächtnis bleiben", schreibt FAZ-Kritiker Simon Strauß, auch wenn die starke Stilisierung hier alles "starr stellt". Nachtkritiker
Michael Wolff
ist das ausgestellte Menschenbild etwas zu simpel: "Wenn sich das Theater hier eine Sekunde lang vergäße, könnte es in Zweifel geraten, ob die Welt wirklich so schlecht ist.
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Magazinrundschau
06.12.2018
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Von allen Büchern, die bisher über das System Donald Trump erschienen sind, ist dies das beste, meint der irische Autor Fintan O'Toole über Michael Lewis' "The Fifth Risk". Denn während
Michael Wolff
(hier) oder Bob Woodward (hier) versucht haben, Trump zu entlarven - als könnte der das selbst nicht am besten - kommt er bei Lewis kaum vor.
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Magazinrundschau
22.02.2018
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Michael Tomasky liest zwei Bücher - von
Michael Wolff
und David Frum - über Donald Trump. Craig Brown vertieft sich in die "Vanity Fair Diaries 1983-1992" von Tina Brown.
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Magazinrundschau
18.01.2018
[…]
Amerika ist auf dem besten Weg, eine illiberale Oligarchie nach osteuropäischem Muster zu werden, und die andauernde Empörung über Donald Trumps irrlichternde Persönlichkeit lenkt davon nur ab, fürchtet John Gray nach der Lektüre von Michael Wolffs Report "Fire and Fury".
[…]
9punkt
23.01.2018
[…]
Besser gemacht habe es
Michael Wolff
mit seinem Buch "Fire and Fury": "Er ließ es nicht zu, das Trump mit erlogenen Widerlegungen Aufmerksamkeit abzog...
[…]
Magazinrundschau
15.01.2018
[…]
Für die aktuelle Ausgabe des New Yorker liest Masha Gessen Michael Wolffs Bestseller "Fire and Fury" und stellt fest, dass auch dieser Erfolg symptomatisch ist für den Realitätsverlust unter Trump: "Das Problem ist, dass Wolffs Ansatz sich zu gut an seinen Gegenstand anschmiegt.
[…]
9punkt
08.01.2018
[…]
Gnadenlos liest sich Masha Gessens New Yorker-Besprechung von Michael Wolffs Buch "Fire and Fury", das mit seinen Enthüllungen über Donald Trump und Stephen Bannon die Medien in Wallung versetzt - nur behauptet sie, daraus überhaupt nichts Neues erfahren zu haben, schlecht geschrieben sei es überdies: "Das Buch bewegt sich in einer Grauzone zwischen den Texten der Zeitungsreporter, die eine widernatürliche Zurückhaltung an den Tag legen, wenn sie über die Regierung schreiben, und den Late-Night-Comedians, die eine Befreiung von dieser Zurückhaltung möglich machen, weil sie nicht an journalistische Standards der Wahrhaftigkeit gebunden sind.
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⊳
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