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Stichwort
Verstaatlichung
26 Presseschau-Absätze - Seite 1 von 3
9punkt
14.05.2019
[…]
Saskia Hödl porträtiert in der taz die in Berlin tätige Juristin Kimberlé Crenshaw, die den Begriff der "Intersektionalität" erfunden hat.
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9punkt
06.05.2019
[…]
Über den Hergang der Ereignisse ist sich Kaube mit Kollege Bahners erstaunlicher Weise nicht ganz einig: "Die
Verstaatlichung
von BMW war Kühnert durchaus nicht von Journalisten eingeflüstert worden.
[…]
9punkt
30.03.2019
[…]
Die Reform, die Arzt befürwortet und die gerade ohne die geringste Änderungsdiskussion im EU-Parlament durchgewinkt wurde, wünscht er sich vor allem als Anstoß zu weiteren Reformen in Richtung
Verstaatlichung
des Internets: "Ich schlage vor, in den Uploadfiltern ganz pragmatisch eine Chance zu sehen.
[…]
9punkt
23.02.2019
[…]
Der prominente Anchorman Armin Wolf wehrt sich in einer Rede, die der Standard abdruckt: "Das wäre eine De-Facto-
Verstaatlichung
des öffentlichen Rundfunks. Unser Geldgeber wäre dann genau jene Regierung, über die wir jeden Abend kritisch berichten sollen."
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9punkt
15.11.2017
[…]
Wenn Präsident Macrons Neugründungsidee das gebräuchliche Souveränitätsverständnis zugrunde liegt, muss man also annehmen, dass er eine
Verstaatlichung
Europas anstrebt."
[…]
Magazinrundschau
11.10.2017
[…]
Wir dürfen nicht vergessen, dass die
Verstaatlichung
, die vor allem Männer betraf, da ihnen die meisten Unternehmen gehörte, die normativen männlichen Verhaltensmuster geschwächt hatte.
[…]
9punkt
07.07.2016
[…]
Der Rückzug ins Nationale - sei er nun rassistisch begründet oder sozialistisch - funktioniert nicht, sagt einer, der es wissen muss: der Schriftsteller Mario Vargas Llosa im Interview mit der NZZ.
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9punkt
09.06.2016
[…]
Der linke Publizist Paul Mason, Autor von "Postkapitalismus": "Meine Bedingungen für einen Verbleib wären: Der Stabilitäts- und Wachstumspakt wird verworfen, die EZB wird demokratischer Kontrolle unterstellt, die Beschränkungen in Bezug auf
Verstaatlichung
und staatliche Beihilfen werden aufgehoben, und die EU-Kommission wird abgeschafft.
[…]
9punkt
04.12.2014
[…]
Es gibt einiges, worüber die EU mit Google reden sollte, aber das ständige Gerede von der "Zerschlagung" findet Götz Hamann in der Zeit äußerst unglücklich: Der Schutz der Unternehmen vor staatlicher Willkür unterscheide die EU von Russland, wo das Parlament "derzeit eine
Verstaatlichung
von Tochterfirmen westlicher Konzerne in Erwägung zieht".
[…]
9punkt
06.06.2014
[…]
Orbán ist nicht konservativ, sondern er kombiniert eine sehr ungarische Spielart rechten Denkens mit kommunistischen Vorstellungen, insbesondere die
Verstaatlichung
." In der SZ berichtet Cathrin Kahlweit, wie derzeit die ungarischen Medien drangsaliert werden.
[…]
Magazinrundschau
14.06.2013
[…]
Im Interview mit Eszter Rádai erklärt Bálint Magyar, ehemaliger Bildungsminister Ungarns, wie der postkommunistische Mafiastaat funktioniert: "Nach der Logik des Mafiastaates werden zuerst autonom besetzte politische und gesellschaftliche Positionen liquidiert, das Parlament wird zur Scheinvertretung, die durch den Paten abgesegnete, nach individuellen Bestellungen passende Gesetze verabschiedet. (...) Es folgt die
Verstaatlichung
im Bereich Kultur und Bildung: Die Pädagogen werden im 'Stand der Diener' organisiert, die Autonomie der Universitäten wird systematisch abgebaut.
[…]
Feuilletons
08.08.2012
[…]
Die Verleihung des Preises "Imperiale Kultur" durch den nationalistischen und antiwestlichen Russischen Schriftstellerverband an Baschar al-Assad (der ihn für "Widerstand gegenüber westlicher Expansion und sein Durchhaltevermögen im Kampf gegen die globale Hegemonie" erhalten hat) nimmt der Slavist Konstantin Kaminskij zum Anlass, hinter die Kulissen dieses "opaken Geflechts nationalistischer, rechtspopulistischer, restaurativer, antiwestlicher und tendenziell antisemitischer Kultureliten in Russland" zu blicken: "Das sind zum einen ehemals antisowjetische, monarchistische Gruppierungen mit Verbindungen zum Rechtsextremismus und starkem Rückhalt in der orthodoxen Kirche; auf der anderen Seite Funktionäre des früheren sowjetischen Kulturapparats, die im Zuge der
Verstaatlichung
russischer Medien den öffentlichen Raum zurückerobern.
[…]
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