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Mario Vargas Llosa
5 Artikel
Bücherbrief 07.09.2011 […] Ngugi wa Thiong'o
Herr der Krähen
Roman
A1 Verlag 2011, 976 Seiten, 29,90 Euro
Der seit 1992 in den USA lehrende kenianische Schriftsteller Ngugi wa Thiong'o galt 2010 bei den englischen Buchmachern als heißester Kandidat für den Literaturnobelpreis (den dann Mario Vargas Llosa bekam). Sein fast tausendseitiger Roman erzählt von einem fiktiven afrikanischen Staat, dem sein diktatorischer Herrscher mit einem gigantischen Turm Weltgeltung verschaffen will. […]
Meldungen 07.10.2010 […] Eine erstaunlich unspektakuläre Entscheidung: Der Literaturnobelpreis geht in diesem Jahr an Mario Vargas Llosa. Die Schwedische Akademie würdigt den peruanischen Autor, der 1990 sein Glück als Präsidentschaftskandidat seines Landes versuchte, "für die Kartografie von Strukturen der Macht und seine scharfen Bilder von Widerstand, Revolte und Niederlage des Indivduums", wie es in der Presseerklärung heißt. […]
Vorgeblättert 08.03.2010 […] Hatten zu Beginn noch Mario Vargas Llosa, Al Gore und Garri Kasparow Kopf an Kopf mit Noam Chomsky gelegen, dem Gewinner der Umfrage aus dem Jahr 2005, so änderte sich dies kurz vor Abstimmungsschluss. […]
Dokumentation 16.10.2008 […] Zu den Unterzeichnern gehören prominente Autoren wie Imre Kertesz und Mario Vargas Llosa.
Allerdings stellte Christiane Florin am 16. […]
Post aus Borneo 18.09.2002 […] In seinem Roman "Das Fest des Ziegenbocks" schreibt Mario Vargas Llosa über die Sehnsucht zu vergessen und das Lärmbedürfnis der Menschen der Dominikanischen Republik nach der Trujillo-Ära: "Belebtes Chaos, tiefes Bedürfnis (...) sich zu betäuben, um nicht zu denken und vielleicht nicht einmal zu fühlen. […] Von Doris Klein