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Presseschau-Absätze
Bücher
Stichwort
Karina Urbach
13 Presseschau-Absätze - Seite 1 von 2
9punkt
22.11.2023
[…]
Außerdem: In der taz schreibt die Historikerin
Karina Urbach
einen Nachruf auf den im Alter von 85 Jahren gestorbenen britischen Historiker John Röhl, der vor allem für seine dreibändige Biografie Kaiser Wilhelms II. berühmt wurde: "Johns Großzügigkeit gegenüber seinen vielen Studenten war legendär.
[…]
9punkt
07.11.2023
[…]
Dort feiert der Antisemitismus fröhliche Urstände, schreibt die Historikerin
Karina Urbach
aus London an die taz. "Eine antisemitische Wucht hat London getroffen.
[…]
Efeu
05.01.2022
[…]
Noch besser ist es, zum selben Konzern zu gehören." Außerdem:
Karina Urbach
schreibt in der taz darüber, welche Schauspieler in der bundesrepublikanischen Antinazi-Nachkriegssatire "Wir Wunderkinder" von 1960 in Wirklichkeit Nazis waren.
[…]
9punkt
10.12.2021
[…]
Den Ton der Anwaltsschreiben habe er als 'bedrohlich und sehr bedrängend' empfunden. Die Historikerin
Karina Urbach
war gerade in Princeton, 'dann kommt dieses wahnsinnig aggressive Schreiben und du hast vier Tage Zeit, dir einen Anwalt zu besorgen.'
[…]
Efeu
06.07.2021
[…]
Weitere Artikel: Marus Nobach berichtet im Filmdienst von den ersten Tagen des Filmfests München.
Karina Urbach
erinnert in der taz an den Schauspieler und Regisseur Georg Marischka, der sich im "Dritten Reich" gegen die Nazis ausgesprochen hatte, dafür im Gefängnis gelandet ist und später dazu verdammt war, wegen seiner fülligen Gestalt im Kino den Nazi zu geben.
[…]
9punkt
30.01.2021
[…]
Für die Historikerin
Karina Urbach
ist aber auch interessant, wie die Frauen agierten.
[…]
9punkt
10.12.2020
[…]
Auf ein empörendes Kapitel der deutschen Verlagsgeschichte macht
Karina Urbach
in der Zeit aufmerksam. Deutsche und österreichische Verlage "arisierten" nicht nur jüdischen Besitz, sondern auch Bestseller jüdischer Autoren, indem sie sie regimefreundlichen Autoren zuschrieben, die den Inhalt nur änderten, wenn sie, wie im Kochbuch der Großmutter von Urbach jüdische Rezeptnamen ("Omelette Rothschild") austauschten: "In einem Land, in dem Juden ihren rechtlichen Schutz von 1933 an sukzessive verloren, war auch deren geistiges Eigentum der Willkür preisgegeben: Jeder 'arische' Autor und jeder Verlag konnte sich an diesem Eigentum bedienen, ohne Konsequenzen fürchten zu müssen."
[…]
9punkt
05.10.2019
[…]
In der taz greift Andreas Fanizadeh die Arbeit der Historiker
Karina Urbach
und John Röhl auf, die dem abgesetzten Kaiser Wilhelm II. einen vernichtenden Antisemitismus nachweisen konnte und seinen Sprösslingen die Anbiederung an die Nazis. 1934 erschien zum Beispiel in der dänischen Zeitschrift Berlingske illustreret Tidende eine Fotostrecke mit Kronprinz Wilhelm in SA-Uniform: "Wie der heutige Hohenzollern-Chef Friedrich von Preußen bei der historischen Faktenlage erklären will, warum ihm ein Platz auf dem Familiensofa in Schloss Cecilienhof zustünde, wird demnächst auch den deutschen Bundestag beschäftigen.
[…]
9punkt
01.10.2019
[…]
Besonders im holländischen Exil hat der ehemalige Kaiser Wilhelm II. einen geradezu genozidalen Antisemitismus entwickelt, schreibt der Wilhelm-Biograf John Röhl unter Hinweis auf neue Forschungen von
Karina Urbach
in der FAZ und bringt zahlreiche Belege: "Als der ehemalige preußische Kultusminister Friedrich Schmitt-Ott im Juli 1921 zu Besuch nach Doorn kam, erschrak auch er über die Vehemenz des Hasses Wilhelms II. auf die Juden.
[…]
9punkt
14.09.2019
[…]
Andreas Fanizadeh zitiert in der taz einen Satz des Kaisers Wilhelms II. im Exil, der offenbar zu den Beweisstücken der Historikerin
Karina Urbach
in einer neuen Studie gehört - er ist so obszön, dass man ihn kaum wiedergeben mag: "Juden und Mücken sind eine Pest, von der sich die Menschheit so oder so befreien muss.
[…]
9punkt
31.07.2019
[…]
Dass die Hohenzollern 1,2 Millionen Euro Entschädigung haben wollen für Liegenschaften, die die Sowjetunion nach dem Zweiten Weltkrieg enteignet hatte, ist ja inzwischen bekannt. Die Historikerin
Karina Urbach
lehnt das im Interview mit der FR allerdings rundheraus ab: Eine Entschädigung komme nämlich nicht in Betracht, wenn die Hohenzollern einst dem "nationalsozialistischen System erheblichen Vorschub" geleistet hätten.
[…]
9punkt
22.07.2015
[…]
Welt-Autor Berthold Seewald nimmt aus einer Dresdner Ausstellung über den Beginn der der Novemberrevolution von 1918 auf Kriegsschiffen der Kaiserlichen Marine die Erkenntnis mit: "Es war nicht die Brutalität des Krieges, die die Matrosen radikalisierte, sondern das Nichtstun, der trostlose Alltag in einer militärischen Hierarchie, die die Hohlheit der wilhelminischen Klassengesellschaft bis zum Exzess vorführte." Die Historikerin
Karina Urbach
fordert im FR-Interview mit Sebastian Borger Zugang für Historiker in die Königlichen Archive in Großbritannien, die bisher von den Höflingen strikt abgeschirmt werden: "Mich interessieren ja nicht die Erbkrankheiten und Sexgeschichten.
[…]
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