Stichwort
Georg Trakl
6 Artikel
Bücherbrief 06.10.2014 […] Im Interview mit der Wirtschaftswoche erklärt Simms, warum Deutschland heute dieselben Fehler zu machen droht wie 1453 das Heilige Römische Reich.
Rüdiger Görner
Georg Trakl
Dichter im Jahrzehnt der Extreme
Zsolnay Verlag 2014, 352 Seiten, 24,90 Euro
Zwei Hymnen wurden diesem Buch in unseren Zeitungen gewidmet, eine ohne Reserve, eine mit. […]
Bücherbrief 04.08.2014 […] Sachbuch
Rüdiger Görner
Georg Trakl
Dichter im Jahrzehnt der Extreme
Zsolnay Verlag 2014, 352 Seiten, 24,90 Euro
Unter den überregionalen Zeitungen, die wir lesen, hat sich bisher nur die Welt mit Rüdiger Görners Trakl-Biografie auseinandergesetzt - mag sein, dass die anderen Zeitungen auf den hundertsten Todestag im November 1914 warten. […]
Vorgeblättert 31.03.2014 […] Dass die Armeen der Donaumonarchie einen multikulturellen Charakter hatten, ist noch eine Untertreibung.(35) In der österreichischen Armee dienten unter anderem folgende Dichter:(36) der in Salzburg geborene Georg Trakl, der Wiener Ernst Angel, der deutschsprachige böhmische ("tschechische") Zionist Hugo Zuckermann, der deutschsprachige Prager Jude Franz Werfel, die Tschechen Rudolf Medek, Stanislav Kostka Neumann, Miloš Jirko und František Gellner, der Slowake Janko Jesenský (nach seiner Freilassung), der Pole Jerzy Żuławski, der Kroate Miroslav Krleža, der bereits erwähnte ungarische Serbe Miloš Crnjanski und die galizisch-polnischen, meist Jiddisch sprechenden Juden Samuel J. […]
Vorgeblättert 25.11.2013 […] Januar 1912, im Alter von 23 Jahren, ertrank Georg Heym beim Schlittschuhlaufen in der Havel. Neben Georg Trakl, der am 4. Novem ber 1914 in Krakau starb, und Ernst Stadler, der am 30. […]
Vom Nachttisch geräumt 26.01.2005 […] Um die Nähe von Komik und Grauen - mitten in der Idylle - wusste auch Georg Trakl:
"Der Schatten
Da ich heut Morgen im Garten saß -
Die Bäume standen in blauer Blüh,
Voll Drosselruf und Tirili -
Sah ich meinen Schatten im Gras,
Gewaltig verzerrt, ein wunderlich Tier,
Das lag wie ein böser Traum vor mir.
[…] Von Arno Widmann
Vorgeblättert 30.03.2004 […] Dabei stellte sie ihr untrügliches künstlerisches Urteil in Gedichten und Prosaportraits unter Beweis, die sie u.a. über Oskar Kokoschka, Franz Marc, Georg Trakl und Gottfried Benn verfasste.
Nach ihrer Scheidung von Walden lebte Lasker-Schüler als freie Künstlerin in Berlin. 1933 verließ sie Deutschland nach tätlichen Angriffen und emigrierte zunächst in die Schweiz. […]