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Presseschau-Absätze
Bücher
Stichwort
Philipp Tingler
19 Presseschau-Absätze - Seite 1 von 2
9punkt
05.01.2022
[…]
Die Zeitstimmung heute ist von einer Negativität geprägt, die immer wieder Begrenzung fordert, statt auf Fortschritt zu setzen, meint der Schriftsteller und Philosoph
Philipp Tingler
in der NZZ. Das zeigt sich ihm in der Identitätspolitik ebenso wie in der Klimapolitik: "Man kann die Sozialgeschichte auch als einen Prozess betrachten, der ausdrückt, wie Gesellschaften mit Kontingenz umgehen...
[…]
9punkt
20.11.2021
[…]
In der NZZ findet der Schriftsteller und Klagenfurt-Jurist
Philipp Tingler
, dass das Moralisieren gesellschaftlicher Fragen zu Schönheit, Reichtum, Gesundheit vor allem dazu dient, das eigene Ungenügen zu kompensieren: "Ich kann moralistisch verurteilen, was mir ökonomisch oder auch intellektuell unerreichbar ist.
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Efeu
08.11.2021
[…]
Maxim Biller berichtet in seiner Zeit-Kolumne von seiner innigen Zuneigung zum Literaturkritiker
Philipp Tingler
. Und die Historikerin Annette Kehnel gewinnt für ihr Buch "Wir konnten auch anders - Eine kurze Geschichte der Nachhaltigkeit" den NDR-Sachbuchpreis 2021, mehr dazu beim NDR.
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Efeu
14.07.2021
[…]
Denn "das Abfertigen aktueller Texte als 'kuschelige ästhetische Geschlossenheit von Angebot und Nachfrage' (Baßler) oder kürzer: 'Identitätskitsch' (Klagenfurt-Juror
Philipp Tingler
) kaschiert nur eines: Das Missbehagen etablierter Kritiker*innen darüber, dass ihre eigene wertgeschätzte Identität mit den zugehörigen ästhetischen Kriterien nicht die allgemeinverbindliche Messlatte darstellt. ...
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Efeu
05.07.2021
[…]
Philipp Tingler
sitzt seit zwei Jahren in der Jury des Bachmannpreises - und wird seit zwei Jahren für seinen Stil und sein Auftreten dort angefeindet.
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Efeu
21.06.2021
[…]
Als Negativbeispiele aus der Jury nennt Jungen Vea Kaiser und
Philipp Tingler
. Auch tazlerin Marlen Hobrack erwähnt die Preisträger eher aus Chronistenpflicht, wird aber bei der Rezension der Jury sehr lebhaft: "Die Rollen, die hier gespielt werden!
[…]
9punkt
21.10.2020
[…]
Unsere Sterblichkeit wird uns gerade in der Coronakrise unangenehm bewusst, meint in der NZZ der Schriftsteller und Philosoph
Philipp Tingler
. Künstliche Intelligenz dagegen ist unendlich.
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9punkt
10.10.2020
[…]
Wir leben in einer Zeit des Ekels, der von Corona nur noch verschärft wird, schreibt der Philosoph
Philipp Tingler
in der NZZ. Seinen eigentlichen Ursprung lokalisiert er in der Identitätspolitik von rechts (etwa bei Trump), aber auch von links (etwa in der "Heuschrecken"-Metapher): "Spätmoderne Identitätspolitik, von rechts oder links, ruht regelmäßig auf zwei gleichermaßen fragwürdigen Prämissen: einerseits der Idee vom Selbst als Substrat, als fester Entität und Essenz.
[…]
9punkt
22.07.2020
[…]
In der NZZ plädiert der Schriftsteller und Philosoph
Philipp Tingler
angesichts der Pandemie und ihrer Folgen Orwells "Über Nationalismus" zu lesen, um sich gegen Übertreibungen und Hysterie zu wappnen, die oft aus Angst vor dem Uneindeutigen entstünden: "Orwell entwickelt einen unkonventionellen Nationalismus-Begriff; er spricht von Nationalismus in allen Fällen, in denen sich ein Kollektiv imaginiert, das relativ deutliche Zugehörigkeitskriterien formuliert und sich vermittels dieser nach außen abgrenzt.
[…]
Efeu
22.06.2020
[…]
Gar nicht zufrieden zeigt sich Ekkehard Knörer im großen taz-Resümee hingegen mit der Performanz des mit seinen Zwischenrufen alle nervenden Jurors
Philipp Tingler
. Generell war die Jury wohl mit Blick aufs Spektakel zusammengestellt: "In eine ähnliche Richtung zielte das Zusatzcasting der Autorin Julya Rabinowich und des Kritikers Heinz Sichrovsky aus Wien.
[…]
Efeu
20.06.2020
[…]
Kaum erträglich findet Richard Kämmerlings in der Literarischen Welt den digitalen Bachmann-Wettbewerb, der ihm einen "Schaukampf literarischer Alphatiere" mit Neu-Juror
Philipp Tingler
in der Rolle des "Holzhammer"-Reich-Ranickis bietet: "Die Debatte … wird nicht etwa konzentriert und versachlicht, sondern schaukelt sich bei kleinsten Differenzen gleich ins Persönliche und Verletzende hoch wie man es sonst von Internetkommentaren kennt."
[…]
Efeu
19.06.2020
[…]
Außerdem: Online bei der taz resümiert Ekkehard Knörer den ersten Bachmann-Lesetag: Gut ist's gewesen, allerdings weniger wegen der Texte, sondern wegen der Jury, die sich an der "populistischen Möchtegern-Opposition" des Mitglieds
Philipp Tingler
ziemlich abarbeiten muss. In 54books erinnert Simon Sahner an den deutschen Underground-Autor und Übersetzer Carl Weissner, der heute 80 Jahre alt geworden wäre: Der war zwar alles in allem "kein guter Schriftsteller", machte sich aber wie kein zweiter hierzulande um die US-Undergroundszene verdient und war mit deren Größen von Bukowski bis Burroughs bestens befreundet - "deswegen umwehte sein Auftreten immer die Aura eines lässigen Amerikaners."
[…]
⊳
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