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Presseschau-Absätze
Stichwort
Bernhard Studlar
14 Presseschau-Absätze - Seite 1 von 2
Efeu
07.08.2021
[…]
Szene aus "Lohn der Nacht" © Bregenzer Festspiele / Anja Köhler"Die Arroganz des Kapitals" ist das Thema von Bernhard Studlars "Lohn der Nacht", das Jana Vetten in der Uraufführung für die Bregenzer Festspiele mit Musik von Öğünç Kardelen inszeniert hat.
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Efeu
03.08.2021
[…]
Im Tagesspiegel fragt sich Hannes Soltau, warum der Schauspieler Volker Bruch sich mit den Querdenkern gemein macht: "Das Querfront-Magazin Compact, das vom Verfassungsschutz als rechtsextremer Verdachtsfall eingestuft wird, warb am Sonntag auf Telegram mit einem gemeinsamen Bild von Volker Bruch und dem Verschwörungsideologen Anselm Lenz.
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Efeu
18.05.2019
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"Die Toten". Foto © Matthias Horn In der NZZ ist Daniele Muscionicoi hin und weg von Barbara Freys letzter Inszenierung als Intendantin am Zürcher Schauspielhaus: Mit ihrem James-Joyce-Abend "Die Toten" zeigt sie "ihren heißesten Glutkern bei aller rationalen Klarheit.
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Feuilletons
28.03.2007
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Andreas Bernard kommentiert den neuen Gesetzentwurf zum Anspruch von Vätern auf Vaterschaftsfeststellung und fragt sich - mit Rekurs auf Theaterstücke des 19.
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Feuilletons
09.11.2006
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Helmut Böttiger ist mit Ingo Schulze, Ilija Trojanow, Jakob Hein und Juli Zeh nach China gereist, wo sie die deutsche Gegenwartsliteratur bekannter machen wollten.
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Feuilletons
12.07.2003
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Von der "Lust am Geschichtenerzählen" in den Zeiten der weinerlichen Selbstbezogenheit schwärmt Claudia Gass in ihrem Doppelportrait der Theaterautoren Andreas Sauter und
Bernhard Studlar
(mehr hier). Und liefert gleich ein Beispiel aus ihrem Stück "A. ist eine Andere": "'Ich hielt den Mund.
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Feuilletons
14.05.2003
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Besprochen werden Spike Lees neuer Film "25 Stunden", die Ausstellung "Actionbutton" im Hamburger Bahnhof, die neuen Ankäufe der Bundeskunstsammlung zeigt, Mozarts "gern verkannte" Oper "Finta giardiniera" in Stuttgart, die Trashkomödie "All about Mary Long" von Andreas Sauter und
Bernhard Studlar
beim Donaufestival, ein Konzert des Pianisten Olli Mustonen mit Hindemith, Busoni und Prokowjew, das Konzert der "gurrenden Diva" Annie Lennox in Hamburg und Bücher, darunter Klaas Huizings Kierkegaard-Roman "Der letzte Dandy" sowie Petra Gersters und Christian Nürnbergers Erziehungsratgeber "Stark für das Leben" (mehr in unserer Bücherschau heute ab 14 Uhr).
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Feuilletons
05.02.2003
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In Europa ist das Gründen von Städten seit der Renaissance ja ein wenig aus der Mode gekommen.
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Feuilletons
04.02.2003
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Mitten in unseren entzauberten Zeiten hat der österreichische Schriftsteller Franzobel (mehr hier) ein Wunder gesichtet: "Ein Mann mit Nägeln in den Beinen, ein Medizinstigmatisierter, der von den Abgeschriebenen auferstanden, in den Weltcupzirkus zurückgekehrt ist, wieder zu gewinnen, Weltmeister zu werden.
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Feuilletons
03.02.2003
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Das Feuilleton beschränkt sich heute auf seine angestammte Disziplin, die Rezension: Besprochen werden zwei Reader zur Poptheorie, das neue Stück von Österreichs Dramatikerhoffnung
Bernhard Studlar
, "Transdanubia-Dreaming", am Wiener Akademietheater und die Ausstellung "Split Points" mit kritischer Gegenwartskunst aus Dresden in der Prager Nationalgalerie.
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Feuilletons
03.02.2003
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Eleonore Büning setzt einen kunstsinnigen Kontrapunkt zum brutal-idiotischen "Superstar"-Treiben: Sie berichtet davon, wie der Dirigent Rene Jacobs in einem öffentlichen Berliner Meisterkurs Countertenöre und Soprane sucht, die es verstehen, Partien zu singen, welche einst für Kastraten vorgesehen waren.
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Feuilletons
03.02.2003
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Regisseur Jürgen Flimm - und als Präsident des Deutschen Bühnenvereins in der Rolle des Arbeitgebers - spricht in der NZZ über die Finanzkrise der Deutschen Theater, über Tariferhörhungen als "das Grundübel der Geschichte" und darüber, wie er gern er doch Techniker anstelle von Schauspielern entlassen würde, was in Deutschland naturgemäß schwierig ist, da der nichtkünstlerische Teil der Theater zum Öffentlichen Dienst gehört: "Wenn Sie das jetzt mal apokalyptisch hochrechnen, haben Sie irgendwann keine Schauspieler mehr, wie es einmal passierte in Frankfurt an der Oder: Da waren am Schluss 120 Techniker und kein Orchester, kein Ballett, keine Schauspieler mehr.
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